NEUES AUS
SANKT
PAULI
© 2012 Stefan Trocha Mail schreiben
Feb 2007

Traurig, traurig.

Ach, Ulle,
ob du nun sauber gefahren bist oder nicht. Irgendwann werden wir es ja vielleicht erfahren. Wie auch immer. Aber die peinliche Pressekonferenz und den kümmerlichen Auftritt bei Beckmann hättest du dir sparen sollen. Besser wär's gewesen. Du warst mal mein (pummeliger) Held. Jetzt
bist du leider nur noch eine arme Wurst. Eine ganz arme.

R.I.P.
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Das Chaos beim FC St. Pauli geht in die nächste Runde.

Es ist nicht auszuhalten, das Schmierentheater wird immer schlimmer. Aber aus der Komödie wird leider langsam eine Tragödie.

Jungs und Mädel: Reisst euch gefälligst am Riemen und klärt das. Mit Anstand. Eure Eitelkeiten und Machtspielchen gehen uns Fans gehörig auf die Nüsse. Hier geht es nicht um euch, hier geht es um den Verein. Und genau dies solltet ihr euch mal vor Augen führen.


Forza St. Pauli!
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Cheers.

Budweiser on ice, Goldfishes mortally offended.

Great!
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Gute Idee.

Ein feines Gesellschaftsspiel für lange (verregnete) Winterabende:
Kopfschlagen
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De Höhner.

Die Höhner haben Platz 1 der deutschen Charts erobert. Folgerichtig geht der
Preis für das schönste Karnevalskostüm deshalb nachträglich an meinen Freund Stein.

Höhner, Alaaf!
Kölle, Alaaf!
Stein, Alaaf!
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Wieder da.

So, bin wieder da. Kölle war 'ne Eins. Südtirol war klasse.

Der Schnee war gut. Der Après war gut. Das Essen war gut. Und Garni Crepaz war auch gut. Genervt haben nur die Holländer. Denn die fahren immer noch so Ski wie sie Auto fahren. Aber jetzt werden erstmal die Skiklamotten gewaschen und dürfen sich bis nächstes Jahr im Schränkchen ausruhen. Sie haben es sich verdient.

Ahoi!
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Ich bin dann mal weg.

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Die Haare sind ok, aber die Frisur ist scheisse.

Hier ein kleiner Beauty-Tipp für alle, die nach einer Frisur suchen, die die persönliche Note unterstreicht. Aber bitte nur in Kombination mit der Rotzbremse tragen. Das rockt!

Könnte möglicherweise was für den Neuruhrer sein.
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Marschrichtung bis zum 2. Juni.

Das wollen wir sehen:


Das nicht:


Und dann sieht das am 2. Juni 2007 aus wie am 20. Mai 2001.


Forza St. Pauli!
Forza Aufstieg!
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Noch zwei Tage und der verregnete Rest von heute.

So, Stimme geölt und reingehauen, leev Jecke:

Jedes Johr em Winter, wenn et widder schneit,
kütt dr Fastelovend un mir sin all bereit.
All de kölsche Jecke süht mr op dr Stroß,
selvs dr kleenste Panz de weeß
jetzt jeht es widder loss.

Denn wenn et Trömmelche jeht,
dann stonn mer all parat
un mer trecke durch die Stadt
un jeder hätt jesaat

Kölle Alaaf, Alaaf - Kölle Alaaf
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Keilerei!

In bild.de hat mich folgendes zu Tränen gerührt:

Ein junges Wildschwein (1) lief in Starbach (270 Einwohner) bei Nossen (Sachsen) in ein Wohnhaus, kam nicht mehr raus. Der Keiler randalierte im Treppenhaus, tobte sich schließlich zum Waschraum des Kellers vor, demolierte drei Waschmaschinen, riss Kabel aus den Wänden. Versuche, das Schwein aus dem Haus zu locken, scheiterten. Ein Jäger wurde gerufen, sollte den Keiler mit Betäubungspfeilen einschläfern – keine Wirkung. Daraufhin griff der Jäger zur Waffe, einer Magnum 357. Leider war das nicht sein treffsicherster Tag. Erst nachdem er die Waschmaschine „erledigt“ hatte, traf er den Keiler. Tot!

Die Moral von der Geschicht:
Tobt ein Schwein im Haus, geht der
Waschmaschine schnell das Leben aus.
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Hört, hört.

Der Schnee ist weg, dafür sind die Bauarbeiter auf der Baustelle gegenüber wieder da. Ach, Jungs, was hab ich euch am Freitag vermisst. Was fehlte mir der Klang der Hilti, das Klappern von Chrom-Vanadium oder euer Radio, das nicht ein erträgliches Lied ausspuckt. Bob der Baumeister kann stolz auf Kollegen wie euch sein. Ihr seid immer bei der Arbeit (wenn nicht gerade 1,3 cm Schnee liegen) – unüberhörbar.

Und wunder, oh wunder. Selbst das arbeitsscheue Volk, das sich an unserem Haus zu schaffen macht, hat den Weg aufs Gerüst gefunden. Jetzt muss ich aber nur noch rausfinden, ob tatsächlich gearbeitet wird oder ob die Herrschaften hier sind, um mal wieder auf Beutezug zu gehen. Da halt ich doch besser mal die volle Kiste Beck's im Auge, die vor meiner Balkontür steht.

Frohes Schaffen, ihr da gegenüber.
Frohes Klauen, ihr da auf dem Gerüst!
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Der Schädel schmerzt.

Arg, eins der 30 Biere gestern war wohl schlecht.
Da hilft nurt eins: Ab auf die Couch, Fussball an.
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Nix Spiel, nix Punkte.

Schnee in Hamburg. Und leider auch in Dortmund. Deswegen wird morgen nicht gespielt, dabei hatte
ich doch fest mit den 3 Punkten beim BvB gerechnet. Für alle, die jetzt zucken: BVB II, versteht sich.

Trotzdem: Forza St. Pauli!
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Arsch mit Hütchen.

Alaaf, du Karnevalsjeck.

Mein lieber Karnevalsjeck Volker, es heisst Bütt, nicht Bett. Und ob ein Adamskostüm als Kostüm druchgeht, ich weiss nicht. Auf jeden Fall ist es ganz, ganz hart an der Grenze. Zudem frag ich mich gerade wie dein Kostüm eigentlich heisst? Betthupferl? Oder doch Tagesdecke? Hmmm, Arsch mit Hütchen trifft es vielleicht am besten. Ich hoffe jetzt mal ganz doll für dich, dass Petrus ein Einsehen hat und den Winter stoppt. Denn spätestens ab Donnerstag beginnt der Straßenkarneval – und da könnte es als Arsch mit Hütchen ganz schön kalt in der Lendengegend werden, selbst als heisser Feger.

Wie auch immer. Et kütt wie et kütt. Und in deinem Fall noch wichtiger: Et hätt noch immer jot jejangen. Falls Petrus jedoch kein Erbarmen kennt, dann gilt wohl für den kleinen Volker: Wat fott es es fott. Aber gräm dich nicht, dafür ist zumindest das Blubbeerwasser in deiner Hand schön kalt. Und damit kriegst du sie doch alle. Volker, ich ziehe den Hut. Du bist ein wahrer Karnevalsjeck. Ein schmerzfreier Karnevalsjeck.

Deshalb nur für dich, drei Mal kräftig:

Volker, Alaaf!
Volker, Alaaf!
Volker, Alaaf!
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Nachtrag zum Blow-Job-Award.

Liebe Sonja Kraus,

ich hoffe, dein Freund, Mann, Liebhaber, Gespiele oder was auch immer. Vielleicht sogar alle, haben dir den Blow-Job-Ward (siehe Eintrag vom 06.02.2007) bestellt. Du hast ihn verdient.

Ich zitiere aus bild.de, die wiederum aus "Baustelle Mann - der ultimative Love-Guide" von Sonja Kraus zitieren.
Ein Sex-Evergreen: der gute, alte Blowjob! Für jeden Mann immer noch der absolute Hit! Um so trauriger lässt er das Schwänzchen hängen, wenn ihm Frau die Mundmassage nur am Geburtstag oder zu Weihnachten gönnt. Also Mädels, nicht so zimperlich sein! Mit dem Blasen ist es wie mit Kaffeetrinken oder Rauchen: Erst schmeckt es ziemlich gewöhnungsbedürftig. Mit der Zeit wird es immer besser, und irgendwann ist man süchtig danach! Übung macht ganz klar die Meisterin.

Wenn wir es dann so richtig draufhaben und unser Kerlchen beim Flötensolo vor Wonne durch die Decke geht, ist das auch für uns der absolute Anheizer. Als Teenie dachte ich übrigens immer, Oralsex sei für die Frau demütigend. Von wegen! Wozu haben wir Zähne im Mund – Blasen ist Macht!

Aber immer dran denken, Sonja: Nimm den Mund nicht zu voll.
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Boden der Tatsachen.

Der Weltmeisterboden ist käuflich zu erwerben.
Also: Nix wie eingeloggt und bestellt, Sportsfreunde.

http://www.weltmeisterboden.de
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Gruß aus Silicon Valley.

Zahlt das eigentlich die Krankenkasse, Ulla?
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Gute Jugendarbeit.

Was soll man sagen? Zwei Jungs aus der VfB-Jugend haben gestern gegen die Eidgenossen getroffen. Ok, diese haben teilweise so langsam gespielt wie sie sprechen. Aber trotzdem: Kuranyi hält die Rübe hin. Auch, wenn's weh tut. Und, dass Goemz selbst flach hereinfliegende Flanken einnicken kann, hat er ja schon am Samstag bewiesen – gell, Herr Degen.

Auf jeden Fal macht es weiter Spaß, Jogi's Recken zuzugucken. Obwohl ich gestehen muss, dass ich in er zweiten Halbzeit immer nur mal rübergeschaltet habe. Die nationale Sicherheit stand auf dem Spiel. Stichwort: Jack Bauer.

Sportsgruß!
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Danke, Petrus.

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Jahrmarkt der Eitelkeiten.

Das ist sie nun, die erste Ausgabe der "Vanity Fair" für Deutschland. Schwarzes Cover. Bis hier hin schon mal ok. Doch kaum blätter ich zum richtigen Cover um, stoße ich auf Arschkrampe Ach-ich-bin-so-cool Tilman Valentin Schweiger, der mich mit nacktem Oberkörper und einem Lamm (ach, wie süßWinking im Arm angrinst (Ab Seite 70 wird das aber alles noch viel schlimmer! Ja, das geht!).

Also schnellstens weiter- und flott mal durchgeblättert. Was sofort auffällt, sind die zahlreichen Seiten mit Werbung, was Condé Nast sicher freuen wird. Gleich zu Anfang stolpert man über Armani, Boss, Prada, Gucci, Chanel und Dior, dann kommt das Editorial. Ok, jetzt fängt wohl die Zeitschrift – Entschuldigung, das Magazin – an. Ja, denke ich, jetzt zeigt mal, warum ihr das NEUE MAGAZIN FÜR DEUTSCHLAND seid. Und ich blätter weiter und weiter, bleib aber nirgendwo wirklich hängen. Neu? Was ist jetzt so neu, frage ich mich? Das alles kommt mir irgendwie bekannt vor. Wirkt wie eine Mischung sämtlichr Condé Nast Titel: eine Prise "GQ", ein Esslöffel "Vogue", ein Hauch "Glamour" und ein Schuss "Myself" – fertig ist das neue Magazin für Deuschland. Vielleicht soll NEU nämlich nicht wertend, sondern einfach nur feststellend verstanden werden. Also: Neu im Sinne von neu erschienen.

Zugegeben, hier und da bleib ich auch mal eine Sekunde länger hängen, weil's mich einfach interessiert. Bei 328 Seiten hätte ich mir dies öfter versprochen. Aber die Artikel sind weder bahnbrechend enthüllend, noch grandios. Opulente, begeisternde und nicht gesehene Fotostrecken sucht man auch vergeblich. Bei all der Sucherei findet man aber vor allem weiterhin eins: Anzeigen. Sei's drum: Für eine bahnfahrt oder einen Flug ist das Ding eine gute Lektüre.

Aber was läster ich eigentlich, schliesslich hab ich das Ding nicht bezahlt, das lag für umsonst im Briefkasten.
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Welt, was ist bloß aus dir geworden?

Ach, es wird aber auch immer schlimmer. Man traut sich ja gar nicht mehr die Zeitung aufzuschlagen oder gar den 16:9 anzuknipsen. Dolly Buster hat sich die Ohren verkleinern lassen, Til Schweiger Heroin genommen, bei DSDS kann einer wegen Halsweh nicht auftreten, Yasmina Filali heisst eigentlich Bohlen und jetzt auch noch das: Die Bayern wollen Pizarro halten. Welt, was ist bloß aus dir geworden? Da lob ich mir doch Bode Miller, der den Ärger einfach runterschluckt. Besser is'.

It's Miller Time.
Cheers, Bode!
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Lechz!

LOOK 595. Schweineteuer, saugeil. Und leider nicht meins. Scheisse!
Lieber, unbekannter Besitzer: Ich beneide dich um dieses Schmuckstück. Obwohl ich
mich für schwarzes Lenkerband und zwei Elite Pase entschieden hätte. Und: Raus mit
den elenden Spacern (zumindest die Hälfte), die Überhöhung ist dann doch völlig ok.
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Original und Fälschung.

Welches ist das Original, welches die Fälschung?
Finde es raus. Es ist nicht leicht, aber es ist machbar.

Viel Gück beim Rausfinden.
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Der Valentinstag steht vor der Tür.

Wer für seine Liebste noch nicht das richtige Valtentinstaggeschenk gefunden hat, sollte mal bei Neckermann gucken. Unter http://www.neckermann.de einfach mal folgende Artikelnummer eingeben: 00707720030000.

Damit kann man doch eigentlich nichts verkehrt machen.

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Wenn nicht jetzt, wann dann?

Meiner Meinung nach, gehört diese CD in jedes ordentliche CD-Regal bzw. in jede iTunes-Bibliothek.
P.S.: Nächste Woche ist Karneval.

Alaaf!
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Haarige Angelegenheit.

Line reads: "Don't do drugs, do Trainers."


Auch schön: http://sports.aol.com/nfl/superbowlads
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Plan A.

Da schlag ich gerade meine digitale mopo.de auf und lese ort, wie mein FC Sankt Pauli dann doch noch aufsteigt. Stani hat es mir erklärt: "Am besten ist natürlich, wir legen in Dortmund und gegen Lübeck gleich zwei Siege hin - als Signal für alle. Selbst wenns nur einer werden sollte, glaube ich an den Aufstieg. Dafür verlange ich, dass jeder Spieler in jedem Spiel alles gibt. Und wenn nach 65 Minuten der Akku dann restlos alle ist, dann kommt der nächste rein. So einfach ist das."

Mensch, so einfach ist das. Vielleicht hätte Stani dies als Sportdirektor auch schon mal dem alten Trainer Bergmann (der schlimmste Fussball, der je am Millerntor gespielt wurde, falls es überhaupt Fussball war) in der Hinrunde flüstern sollen. Dann stünden wir jetzt nicht da, wo wir jetzt stehen. Aber es scheint ja ganz einfach zu sein, doch noch aufzusteigen.

Da bleibt nur zu hoffen, dass andere Teams nicht auch so einen Plan in der Schublade haben. Dann freu ich mich jetzt trotzdem einfach schon mal auf den 2. Juni, den letzten Spieltag und Tag der Aufsteigsfeier meiner Recken, die dann natürlich meine Helden sind.

Aber hoffentlich gibt es auch einen Plan B.
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Danke!

Ich danke meiner bezaubernden Freundin. Sie weiss, wofür.
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Prost, mein Freund.

Oberhausen - Schnaps, das war sein letztes Wort - beziehungsweise die vorerst letzte Beute. Der sofortige Verzehr seiner Beute hat einen 55-jährigen Ladendieb in Oberhausen auf direktem Weg ins Krankenhaus gebracht.

Der Mann hat in einem Kaufhaus eine Flasche Weinbrand aus dem Spirituosenregal genommen und diese in der Elektroabteilung auf ex ausgetrunken. Weil der Alkohol sofortige Wirkung zeigte, musste der Ladendieb mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.

Drum merke: Lieber Heiner Brand als Weinbrand.

Quelle: express.de
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Frage des Tages.

Na, wen haben wir denn da?

A Schneckerl
B Kobra
C Eric the King
D Osram
E Schnitzel
F Heintje
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Die Meisterschale kommt ans Millerntor.

Ich habe beschlossen, am Mittwoch oder am Samstag im Lotto zu gewinnen. Mit dem Geld werde ich dann erstmal Lampard und Mourinho nach Hamburg locken. Effe wird reaktiviert – und damit Mehmet Scholl keine Langeweile kriegt, soll er sich ab Sommer schon mal 'ne Wohnung in Hamburg suchen.
Oje, hätte ich doch fast den Sturm vergessen, hier ist ja richtig Handlungsbedarf. Wenn nehm ich denn da, wen nehm ich denn da? Miro? Poldi? Gomez? Rooney? Martin Driller zurückholen? Definitiv keinen vom HSV, aber das ist ja eh klar. Aber besser ich denk da noch mal genau drüber nach, ich muss ja nix überstürzen. Das Projekt Deutscher Meister 2009/2010 will ja gut überlegt und noch besser eingeleitet sein.

So, jetzt muss ich los, Lotto-Schein ausfüllen.
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Ich verneige mich!


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Ohne Worte.

Dachte ich bis eben noch, "Zwei bei Kallwass" oder "Das Geständnis" sind so mit die miesesten Sendungen, die mir mein heissgeliebter Fernseher bietet. Nein, ich hab mich geirrt. Eine botoxgespritze, mies geschminkte, etwas zu dicke Tunte, die sich "Frank, der Weddingplanner" nennt, hat soeben den beiden Erstgennanten den Rang abgelaufen. Ich bin geschockt und fassungslos. Jetzt erstmal einen Kurzen.

Prost!
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Bin ich ein Chinese?

Ich habe gerade gelesen, dass der Klimawandel u.a. von den Chinesen begünstigt und vorangetrieben wird. Denn ein Großteil unserer Freunde aus dem Reich der Mitte heizt immer noch mit Kohle. Stichwort: Kohlendioxid. Das drängt mir zwangsläufig die Frage auf, ob ich nicht auch ein Chinese bin und das bis jetzt nur noch nicht bemerkt habe. Kohle verbrennen kann ich nämlich auch ganz gut. Und das nicht nur im Winter. Nein, selbst im Sommer bei 30 Grad.

Fahrräder, Uhren, Klamotten, PowerBooks, iPods, Handys, Urlaube, Bier, Essen, Golfbälle, Tätowierungen etc. Für all das verbrenn ich ständig Kohle. Eine Menge Kohle. Tja, bin ich nun ein Chinese?

Ni Hao.

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Cipollini, der einzig Wahre.


Das waren noch Klamotten. Neben den ganzen fallsüchtigen Fussballern, mal ein italienischer Sportsfreund, den ich durchaus mochte. Die Hinfallerei würde auffem Rad aber auch 1. nichts nutzen und 2. äusserst schmerzahft sein.

Große Fresse, große Show, großer Sportsmann.
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3, 2, 1... beide meins!

ShimaNO! Die beide Schmuckstücke sind frei von jeglichem Kram aus Japan. Einmal mit Roloff, einmal mit Campa aufgebaut. Das Look darf im März/April mit ins "Traingslager" nach Malle. Das gefällt dem Nicolai nicht ganz so gut, darf es selber doch immer nur in Hamburg zeigen, was es kann.


Ach, was freu ich mich auf die neue Radsaison, endlich wieder in hautenge Klamotten schlüpfen, Energieriegel essen, Reifen flicken und Wunden pflegen. Und mit Fuentes muss ich ja auch noch telefonieren, der Kühlschrank ist leer.

Da sach ich doch mal: Kette rechts!
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Alles so schön bunt hier.

Leider ist mein Tätowierer noch bis April auf "Fortbildung". Aber dann muss er gleich ran. Schließlich müssen die Arme ja langsam beide mal voll werden...

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Buchen!

In eigener Sache.
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Einfach nur geil.

Als alter Handballer ist das, was gerade da in Halle, Dortmund und vor allem in Köln passierte – und am Sonntag hoffentlich passiert – ein richtiges Fest.
Da regt sich richtig was in der Hose. Und das nicht nur bei mir. Ich hab noch nie so viele Leute über Handball philiosphieren gehört wie dieser Tage.
Ab jetzt werden bis Sonntag die Damuen gedrückt, denn mit den Polen haben wir ja eh noch eine Rechnung offen. Und dafür, dass sie unseren armen, armen Hanni damals in Zakopane auf dem Weg zur Schanze bepöbelt und bespuckt haben, soll ihnen Blacky gleich noch einen mehr einschenken.

Also: Holt den Titel, Jungs.
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Schluss mit Spam im Mac.

Ärger und nerverei mit Spam? Höchste Zeit für SpamSieve. Das SpamSieb filtert den ganzen Kram raus, den man nicht haben will. Kinderleicht zu installieren und "abzurichten". Einfach downloaden und Ruhe im Karton, denn SpamSieve ist lernfähig und lässt sich nicht überlisten.

Ach ja: SpamSieve benötigt einen Mac mit Mac OS X 10.2 oder neuer.

http://www.application-systems.de/spamsieve/
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Skifoahn is des Leiwanste.

Ist jemand den "Völkl Racetiger SC Tiatnium" und den "Völkl Racetiger SL racing" gefahren und kann mir grob erklären, wo der Unterschied liegt.

Jetzt aber bitte nicht das runterbeten, was bei denen auf der Website steht. Ich hätte gerne so eine Art Erfahrungsbericht. Selber bin ich nur den "SC Titanium" gefahren, den ich für AUSGEZEICHNET halte. Das gilt für das neue Modell und den Vorgänger. Ski Heil!
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New York, New York.

Ein kleiner Überblick darüber, wo man sein Geld gut loswerden kann. Aber den rest verrat ich nicht.

http://www.meatpacking-district.com

http://www.hotelonrivington.com

http://www.restaurantflorent.com

http://www.stkhouse.com

http://www.scoopnyc.com

http://www.atriumnyc.com

http://www.versani.com

http://www.laboratoriodelgelato.com

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Sieht gut aus.

Schöner Fussball.
Schöne Werbung.
Schönen Tach noch!
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Die Leidenszeit ist fast vorbei.

Winterpause. Wenn ich das Wort nur höre, könnt ich schon kotzen. Aber bald rollt der Ball ja wieder. Einige werden jetzt denken: "Was issen mit dem los, die spielen doch längst schon wieder". Ja, aber nicht in der Regionalliga. Mein glorreicher Verein spielt ja leider nicht mehr da, wo man ihn eigentlich sehen will. Sondern mindestens eine Klasse zu tief.


Das einzig gute an der Regionalliga ist aber, dass es im Prinzip ja eigentlich nur aufwärts gehen kann. Eigentlich. Wir werden es sehen, denn in wenigen Tagen ist die Leideszeit ja vorbei. Vorbei? Vorbei? Eigntlich fängt sie dann ja erst an. Vor lauter Fussball-abstienz kann ich schon nicht mehr klar denken. So weit ist es schon gekommen.

Trotzdem: FORZA ST: PAULI!
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CTU Call als Klingelton gesucht!

Ich such das Klingeln der Telefone bei der CTU als Klingelton. Wer weiss, wo es das ORIGINAL in guter Qualität gibt? Also: Nichts auf der Bontempi oder der Blockflöte nachgespieltes – ORIGINAL soll's sein. Für alle, die jetzt rätseln, die CTU ist der Arbeitgeber von Jack Bauer.
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John, I salute you!

Da fällt mir ein, diese Zeilen hab ich einst an PLOCK! geschickt. Für alle, die es nicht wissen: PLOCK! ist ein Golfmagazin, das versucht jünger, anders und non-established zu sein. Die haben stark angefangen, aber auch stark nachgelassen.

Sie nähern sich jetzt immer mehr der Masse. Wenn man rein mal die Zahl der Anzeigenseiten nimmt, ist klar, warum. Denn da sind so gut wie keine drin. Und die, die drin sind, kommen aus dem gleichen Verlag. Sei's drum. Es ging ja um den Artikel. Der wurde vom Chefradaktuer in arroganter Art und Weise kommentiert und zerschmetter. Er muss ja nicht gefallen, aber es kommt schon drauf an, wie man sich nach aussen gibt - gell, Thomas Lötz. Und das war fürn Arsch.


John Daly (Golfspieler)
Wenn man wikipedia bemüht und bei Suchen „John Daly“ eingibt, hat man zunächst mal die Auswahl zwischen 1.) ein US-amerikanischer Golfspieler, 2.) ein britischer Leichtathlet und 3.) ein US-amerikanischer Forscher.

Über den Athleten von der Insel und den Forscher wurden noch keinerlei Artikel verfasst. Was wohl daran liegen könnte, dass der Leichtathlet - bis auf die Hochsprunglatte - wohl noch nichts gerissen hat und die Tatsache, dass k
leine bunte Giftfrösche das Gift in ihrer Haut nicht selbst herstellen, sondern es sich aus ihrer Nahrung holen, schlichtweg komplett uninteressant ist.


Kommen wir also zu John Daly, Klammer auf: Golfspieler, Klammer zu. Da lesen wir dann, ich zitiere wörtlich:
John Daly (* 28. April 1966 in Carmichael, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Golfspieler, der für seine außerordentlich langen Abschläge bekannt ist.
Er konnte in der Vergangenheit die
PGA Championships im Jahre 1991 in Crooked Stick sowie die British Open im Jahre 1995 im schottischen St. Andrews für sich entscheiden.
Bei seinem ersten Major-Auftritt trank er Bier aus Pappbechern und rauchte Kette. Seit diesem Auftritt galt er als Enfant Terrible des Golfsports. Weiterhin konnte er im Jahre 2001 die
BMW International Open im bayerischen Golfclub München Nord-Eichenried mit neuem Platzrekord gewinnen. Anfang 2004 gewann er in Torrey Pines die Buick Invitational im Stechen gegen Chris Riley.“

Ganz nüchtern betrachtet stimmt dies natürlich. Aber kann man Daly überhaupt nüchtern betrachten? Werden ihm diese Zeilen wirklich gerecht? Hat die aktuelle Nummer 29 der Welt nicht ein paar Sätze mehr verdient? Natürlich hat sie das!

Aber was schreibt man über einen Golfer, dessen Gang und Schuhgröße an Samson aus der Sesamstraße erinnern? Einen Berg von Mensch, der ein Goldkettchen am Handgelenk trägt, das so eng sitzt, dass man Angst haben muss, seine Hand würde gleich abfallen?
Und was über einen Burschen, der eine Wampe mit sich rumträgt, die Otti Fischer und seine Stammtischbrüder neidisch werden lässt? Vergessen sei hier auch nicht sein Haarschnitt, der an das Semirough meines Heimatplatzes erinnert und natürlich sein Talent zu den Klamotten zu greifen, die selbst bei KIK nur auf dem Grabbeltisch landen. Also: Was schreibt man über einen solchen Kerl?

Gibt es überhaupt die richtigen Worte für einen, der nie lange fackelt und selbst im Stechen gegen den (zugegebenermaßen guten) Langweiler Vijay Singh auf das sichere Eisen verzichtet und das kleine weiße Ding mit dem Holz Richtung Loch drischt? Einen, der auf dem 2. Extraloch der
WGC-American Express Championships mit Tiger Woods nicht 17. Mal ums Loch schleicht, sondern die weißen 45g einfach, wenn auch leider daneben, puttet? Einen, der 2004 nach 8 Jahren, 6 Monaten und 22 Tagen oder 189 Turnieren ohne Sieg nicht wie die „Feiglinge“ Chris Riley und Luke Donald erstmal vorlegt und auf Nummer Sicher geht? Sondern zur Freude der Zuschauer und mir (!) „echtes“ Golf spielt: Holz #3 raus und rüber übers Hindernis, rein in den Bunker, Annäherungsschlag aus dem Bunker, Puttter raus, Birdie versenkt, Freudentränen in den Augen, Pokal in die Höhe.


Wie wird man einem Golfspieler gerecht, der im rauchfreien Amerika immer noch Kette raucht?
Einem, der von Alkohol und wie auch immer gearteten Drogen gezeichnet, zitternd übers Fairway wankte? Einem, der nicht nur tief, sondern wiederholt gefallen und wieder aufgestanden ist? Einem, der wie Roy 'Tin Cup' McAvoy Strafschlag um Strafschlag kassiert, bis der Ball endlich übers Wasser, den Parkplatz, die Ü-Wagen oder was auch immer geht? Einem, der von den Golffans genau deswegen geliebt wird, weil er eben so ist? Einem, der wohl nie der Beste sein wird, aber jetzt schon einer der Größten ist?

Ich weiß es nicht. Wenn ich es jedoch weiß, wird man es bei wikipedia.de lesen. Ganz, ganz sicher. In diesem Sinne:
John, I salute you!
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Aller Anfang ist schwer.

Der erste Eintrag. Was schreibt man da bloß? Machen wir es kurz und schmerzlos und beenden die wirren Gedankengänge. Ist doch egal, was hier steht. Es ging ja eigentlich nur darum, dass hier überhaupt was steht. Und das ist ja jetzt der Fall. Also: Das ist der erste Eintrag.


Ab jetzt wird das alles bestimmt einfacher. Garantiert. Aber was, wenn nicht. Tja, was dann. Ich weiss auch nicht, ist jetzt aber auch egal. Warum mit ungelegten...? Jetzt aber erst mal schön eine Kaffee trinken und zurücklehnen, schließlich ist der Anfang ja gemacht.

In diesem Sinne: Herzlich Willkommen.
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