Oct 2010

Frage der Woche.

Ist das Lied jetzt scheiße? Totale scheiße? Oder irgendwie doch total cool? Irgendwo her müssen die über 17 Millionen Klicks ja auch irgendwie kommen.



Ich bin ratlos.

Selbst ist der Mann.

Am besten man wickelt gleich ein paar Rostocker Fanutensilien (obwohl die ja hoffentlich niemand hat; Knüppel, Messer, Rauchbomben jedoch nicht) in das Football Tape ein und schießt den ganzen Kram zum Mond.

Auf geht's!

Der letzte Dreck.

Sauber, am Wochenende beginnt meine Cyclocross-Saison.

Kette rechts.

Er läuft und läuft und läuft.

Wie der Käfer so der Marathon Mann. Ein Klassiker, den man sich einfach immer wieder gerne ansieht bzw. ansehen muss. Denn auch nach dem x-ten Ansehen verliert er nichts an seiner bedrohlichen und finsteren Atmosphäre. Und das personifizierte Grauen – in Person von Laurence Olivier – schon gar nicht.



Gestern auf arte und in feinstem HD.

Sky rüstet auf.

Heute gibt's Bayern vs. Werder in 3D.

Ich bin gespannt.

Doofer Sonntag.

Gut gespielt, aber trotzdem keine Punkte aus Stuttgart im Gepäck. Oder wie Stani sagt: „Ich habe einen sehr, sehr guten FC St. Pauli gesehen. Ich bin zufrieden.“ Kann man auch sein. Mit folgender Einschränkung: Zufrieden mit dem Spiel, aber nicht mit dem Ergebnis.

Forza St. Pauli.

Alt, aber guuuuut.

Da ich gestern, wenn auch nur kurz, Brian May hab live spielen sehen, dieses hier:



Rock on!

Jawoll, herrlich, geil!

Endlich, der erste Schnee in Schladming. In knapp zwei Monaten geht's auch für mich endlich wieder auf die Piste. Und wenn Frau Holle will, sogar auch schon gerne etwas früher.


Also, halt dich ran, Holle.

Heilige Scheiße.

Mir stinkt gerade so einiges, aber vielleicht kann er ja helfen?!

Amen.

Nous sommes Sankt Pauli!

Asamoah, Ebbers, Bruns, drei Punkte. So kann es in Stuttgart gerne weitergehen.

Forza St. Pauli.

So ist es.

Und nicht anders.



Cool.

Halt durch, Walter.

Sein Überlebenskampf geht weiter. Fünf Wochen Schluckübungen – damit die St. Pauli-Legende endlich wieder normal essen kann.

Am 19. Dezember wird Walter Frosch 60 Jahre alt. Er will im Hotel Grand Elysee mit vielen St. Paulianern feiern. Sportchef Helmut Schulte ist ebenso dabei wie Hansi Bargfrede, Stefan Studer oder seine Ex-Mitspieler Rolf Höfert und Dietmar Demuth. Auch HSV-Idol Uwe Seeler kommt. Für diesen runden Geburtstag hat "Froschi" nur einen Wunsch: "Ich möchte endlich mal wieder etwas essen und trinken."

Das ist ihm seit knapp zwölf Monaten nicht mehr möglich. Frosch, der seit seiner Krebs-Operation 1996 ständig um seine Gesundheit kämpft, ernährt sich ausschließlich über eine Magensonde. Um überhaupt mal etwas zu schmecken, nimmt er hin und wieder eine Tomate, eine Gurke oder auch mal eine von Lebensgefährtin Gabi zubereitete Soße in den Mund – um die Speisen danach wieder auszuspucken. Weil er lange im Koma lag, der Nerv für den Schluckreflex durch die lebenserhaltenden Maßnahmmen lädiert wurde, könnten Speisereste schließlich in die Lunge geraten. Das könnte fatale Folgen haben. (mopo.de)

You'll never walk alone!

Sahnebutterhupfdole.

Der arme, arme Uter.



D'oh.

Good Art.

Seen on the streets.


Cool.

Damit wäre das auch mal klargestellt.

Kleine Espresso-Kunde am frühen Morgen. Man weiß ja nie, wofür man's braucht.

Wohl bekomm's!

Spochtlich durch die kalte Jahreszeit.

Ich glaube, mein neuer Winterspoprt heißt Cyclocross. Denn jeder Meter, den ich auf dem Rad sitze, muss nicht gejoggt werden.

Kette rechts!

Autorenkino vom Feinsten.

Endlich mal wieder ein topseriöser Film, der aber sicher leider nur im Nachtprogramm bei Arte laufen wird.



Har!

Juhu, ich hab Aua.

Endlich tun mir mal wieder Arsch und Beine weh. Ich hab es nach 5 1/2 Wochen nämlich noch mal aufs rad geschafft. Hach, war das schön. Und morgen gibt es das Programm gleich noch einmal.




Kette rechts!

Hambursch im Herbst.

Hier kann man es aushalten.



Hummel-Hummel!

Beer me, Beer you.

Die Nachtigall flüstert uns ein heiteres Liedchen.



Hach, wie schön.

Immer wieder gut.

Am besten sind Scully, der Haifischsohn und Bingo.



D'oh!

Neulich auf der Waldorfschule.

Der Sportskammerd im Hintergrund tanzt schätzungsweise gerade eine Klassenarbeit. Oder vielleicht auch nur ein Referat. Wer weiß, wer weiß...?



Setzen, Sechs!

Das Gegenteil von Low-Carb.

Wenigstens einer aus der buckligen Verwandtschaft, der es gut mit mir meint. Das ist doch mal ein Carepaket, das den Namen soooo richtig wirklich und echt verdient hat.

Danke, Patrick.

Meine momentane Gemütslage.

Wenn ich könnte wie ich wollte, dann würde ich so wollen.



George bringt es auf den Punkt.

Perfekter Start ins Wochenende.

Als Team aufgetreten, kompakt gestanden und gut nach vorne gespielt. Dazu ein wunderbar herausgespieltes Tor und einem Herrn Takyi auf der Bank. Das ist die richtige Taktik zum Sieg.
Gerne weiter so.

Forza St. Pauli.

Ich nehm ein Mett von Schleck.

Hömma, dat is ja ma wat richtig Leckeres. Da lacht dat Herz.


Mahlzeit!

Schild der Woche.

Was ist denn eigentlich überhaupt noch erlaubt?

Also ehrlich.