NEUES AUS
SANKT
PAULI
© 2012 Stefan Trocha Mail schreiben
Allgemein

Am Aschermittwoch ist (nicht) alles vorbei.

Heute endet nicht nur die Karnevalszeit, heute beginnt auch die Fastenzeit beginnt. Aber hier gilt folgendes: „Flüssiges bricht Fasten nicht“!
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In diesem Sinne: Wohlsein!
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De Zoch kütt.

Leider bin ich aber ja schon wieder zurück in Hamburg. Schön war’s aber trotzdem.
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Kölle, Alaaf!
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Auf geht's.

Heute geht’s los, ab morgen geht’s ab.
koelle150212
Alaaf!

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Is dat schön!

Nur noch zwei Mal schlafen.

Alaaf!
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A wie Arschloch.

Bei wem fangen wir denn mal an?
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Ah, ich weiß.
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Neues Design.

Jetzt sieht alles anders aus. Ich experimentiere aber noch. Wer Bugs oder Probleme entdeckt: bitte melden!
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Danke!
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True.

So isses.
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Ehrlich!
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Zwanzigzwölf.

Da gucken wir doch mal, was uns 2012 so bringt. Was aber auch immer passieren wird, wichtig ist, dass wir vorher noch Europameister werden.
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Auf geht’s!
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Da muss ich mal hin.

Ist ja fast wie Karneval.



Alaaf!
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Ich bin dann mal weg.

Ab dem 7. bis zum 19. mache ich eine kleine Tour: Erst kurz nach London, dann Stuttgart, auf nach Augsburg, kurz nach Ingolstadt, schnell auf den Stubaier Gletscher, anschließend je nach Schnee nach Schladming oder Obertauern und dann endlich wieder zurück in die schönste Stadt der Welt. Halleluja!
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Tschööö.
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Advent, Advent...

… in Dynamo Dresdens Abwehr brennt’s. Drei Punkte für uns würden zum ersten Advent doch perfekt passen. Oder? Eben!
kranz271111
Forza Sankt Pauli!
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Haha.

Einfach gut.
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Yeah!
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Mahlzeit!

Ich glaube, mein Speiseplan der letzten Woche war etwas sehr unausgewogen. Immerhin war alles mindestens ein Mal in der Fritteuse.
macd
gyros
fishreibek
Aber lecker war’s!
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Zum Anbeißen.

Da soll noch mal einer sagen, der Beaker sei nicht lecker.
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Mahlzeit!
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11.11.11

Ich kann um 11.11. Uhr leider nicht dabei sein. Aber im Februar!
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Alaaf!
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Geiler Scheiß.

Da hat entweder jemand zu viel Zeit oder er hat es einfach drauf. Möglicherweise auch beides.
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Wie auch immer, sieht cool aus.
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Tschüss, Toni.

Wir werden dich sehr, sehr, sehr vermissen, kleiner Freund.
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Mach es gut!
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Tja.

Pauli hat unnötig (aber verdient) verloren, ich hab nach 4 Wochen endlich mal wieder auf dem Rad gesessen. Also war das Wochenende zumindest ein sportlicher Teilerfolg.
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Kette rechts & Forza Sankt Pauli!
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Through the eyes of my Leica.

Have a look: stefantrocha.tumblr.com
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Cheese.
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Wieder da.

Wie sagt man immer so schön: Es war viel zu kurz, das Wetter war besser, ich will zurück und so weiter, und so fort. Dann sag ich das auch mal – aus voller Überzeugung.
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Hellas!
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Tschöööö.

Bis zum 22. bin ich zum Filmdreh auf Mykonos. Da ist hier quasi zu. Mal gucken, ob ich mit Drachmen oder Euros zurückkomme. Es bleibt spannend.
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Αντιο!
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Kalimera, Kalispera & Kalinichta, Mykonos.

Ick freu mir.
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Jamas!
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Für alle Freaks.

Gefallen euch das wird.
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gez.
Yoda
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ME & MY LEICA

Mein neuer Fotoblog: ME & MY LEICA.
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Cheese!
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Housekeeping.

Nur noch 5x schlafen, dann klopft der Zimmerservice an die Tür des Zimmers mit Meerblick.
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Yeah!
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Die liebe Nachbarschaft.

Was auffem Kiez so los ist.
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Ahoi!
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Mahlzeit.

Jemand `ne Wurst?
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Keiner?
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Der Countdown läuft.

Nur noch drei Wochen bis Mykonos.
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καλημέρα
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Manhattan in motion.

Einfach schön anzusehen.



Yo.
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Coooooooool.

Mir kommen dabei gleich ein paar feine Ideen.



Cheers.
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Meine Gemütslage.

It’s just the way it is.
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Forza!
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1, 2, 3, fertig!

Der kürzeste Weg, um den Zauberwürfel aus einer zufällig gegebenen Stellung in die Ausgangs-
stellung zu überführen, wird als Gottes Algorithmus (engl. God’s Algorithm) bezeichnet. Diese Formulierung stammt von dem englischen Gruppentheoretiker John Conway oder einem seiner Kollegen in Cambridge.[3] Es gibt dabei zwei Möglichkeiten, die Würfelbewegungen zu zählen:
Im Allgemeinen werden komplett durchgeführte Drehungen von Seitenflächen (und nicht nur Vierteldrehungen) als ein Zug gezählt.
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Von wegen.
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Rückblick.

Bis Samstagmittag in Berlin, Dauerkarte abgeholt, Harley Days vor der Tür, Sport gemacht, Sonne genossen und festgestellt, dass Frauenfußball nach wie vor ziemlich schlimm ist.
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Schöne Woche.
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Chuck Norris isst keinen Honig. Er kaut Bienen.

Der Mann am Anfang der Nahrungskette.
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chuck3
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Chucka-Chucka.
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Schöne Aussichten.

Hummel-Hummel...
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...Mors-Mors.
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See you, New York City.

Schön war’s mal wieder.
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Bis bald.
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Hol ich mir.

Da bekommt der Begriff Kaffeepause doch gleich mal eine ganz neue Wendung.
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Prost!
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Hummel-Hummel.

In Hamburg kann man es aushalten.
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Mors-Mors.
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Was geht mir die Alte auf den Sack.

Kann man der nicht mal Fernseh-, Print- und Sprechverbot geben.
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Bitte, bitte, bitte. Danke!
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Doch kein Murmeltiertag.

Puuuuuuuuuuuuuuuuh, Glück gehabt. Ich hänge doch nicht in der Zeitschleife.
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Yeah!
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Murmeltiertag?

Das sieht heute ja fast so aus wie gestern. Oder bin ich in der Zeitschleife? Dann wäre ich aber gerne in der Zeitschleife von letzter Woche. Ohne die Pauliniederlage wohl gemerkt.
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Hoiho!
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Hier ist aber auch schön.

Das riecht nach Frühling. Und sieht auch so aus.
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Halleluja!
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Vom 11. bis 21. ist hier zu.

Ich arbeite jetzt mal ein wenig an meiner Form.
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Kette rechts.
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Ushermittwoch.

Beginn der Fastenzeit. Ich würde gern auf Niederlagen von Pauli, Regen auf Malle und bis Freitag sogar auf Karnevalslieder verzichten. Alaaf!
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Forza!
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Auf zum Fastelovend.

Jedes Johr em Winter, wenn et widder schneit,
kütt d´r Fastelovend un mir sin all bereit.
All die Kölsche Jecke süht mer op d´r Stroß,
selvs d´r kleenste Pänz de weeß,
jetzt jeht et widder loss!

Denn wenn et Trömmelche jeiht,
dann stonn mer all parat,
un mer trekken durch de Stadt,
un jeder hätt jesaht: Kölle Alaaf Alaaf,
Kölle Alaaf!
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Schön.
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Geiz ist geil.

Die Billig-Billig-Willig-Mentalität zieht immer weitere Kreise.

Bingo-Bongo.
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Scheißwetter.

Wenn das aber die Tränen der HSVer sind, soll's mir recht sein.

Forza Sankt Pauli.
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Da war die Welt noch in Ordnung.

Aber heute? Überall Sodom und Gomorrha.

Prost!
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Der Standard-Raumjäger der Rebellen-Allianz?

Dieses Raumschiff ist äußerst vielseitig, und wird deshalb von vielen Veteranen der Allianz gegenüber den modernen, neuen Maschinen, wie dem A-Wing und dem B-Wing bevorzugt. 

Oder ist es doch mein Bett für heute Nacht?
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Haustiere haben es auch nicht leicht.

Wenn Herrchen oder Frauchen scheiße aussehen, sieht's für die lieben Kleinen irgendwie auch scheiße aus.


Wuff!
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Alles Gute nachträglich.

* 8. Januar 1935 in Tupelo, Mississippi

† 16. August 1977 in Memphis, Tennessee
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Fast hätte ich's vergessen.

Heute ist zwar schon der Zweite, aber das Jahr ist ja noch jung. Also:


In diesem Sinne.
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Mahlzeit!

Es muss nicht immer gleich ein ganzer Mettigel sein, ein Mettfuß tut es manchmal auch. Gerade nach den Feiertagen liegt der nicht so schwer im ohnehin schon übersäuerten Magen.


Wohl bekomm's.
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Ho, Ho, Ho.

Bevor ich es vergesse.

P.S.
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Wie alles begann.

So war's. Und nicht anders.



Amen!
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Best of Frank Drebin.

Frank, du wirst uns fehlen.



Einfach herrlich.
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Frank Drebin ist tot.

Die Nackte Kanone schießt leider nicht mehr.

Leslie, R.I.P.
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Ciao Hamburg.

Nette Beleuchtung auf der "Disney Dream", die gestern Abend ausgelaufen ist.

Da sach ich doch: Tschö.
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Hamburg City.

Ein schneller Blick aus dem Büro Richtung Elbphilharmonie bzw. auf das, was davon schon steht. Bob der Baumeister scheint mal wieder zu trödeln. Oder er schreibt gerade mal wieder neue, höhere Angebote.

Bob, so geht das nicht.
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Micky Maus hat im Dock gegenüber festgemacht.

Mit ihrer Länge von 340 Metern ist die "Disney Dream" das größte jemals in Deutschland gebaute Kreuzfahrtschiff. Es bietet 4.000 Passagieren Platz. Ob Daniel Düsentrieb, Goofy und Gustav Gans auf der Jungfernfahrt wohl auch dabei sind?

Schiff Ahoi!
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Kölle Alaaf!

Morgen ist der Elfte im Elften, aber der Trocha arbeitet im Siebten (Stock) und kann nicht in Kölle sein. Schön ist das nicht.

Ein wehmütiges Alaaf!
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Hannover hat sein Blaues Wunder erlebt.

Mein Kunde hat am Samstag ganz gut "Wetten, dass..?" gerockt.

Wirklich sehenswert!
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Freitagsweisheit.

Aus transkulturell-zeitloser, universal-menschlicher Kompetenz und mit ungewöhnlich tiefer Einsicht in die Kreisläufe des Lebens sowie aus ethisch-moralischer Grundhaltung heraus kann ich eines mit Sicherheit sagen: Der Winter-Dom ist ein untrügerisches Zeichen dafür, dass es Winter wird.

Hummel-Hummel!
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Frage der Woche.

In meiner Jugend haben Männer mit Reissverschluss-Stiefeletten, schlechten Lederjacken und mit Brisk im Haar ständig Stimorol gekaut. Ich kleide mich zwar etwas besser, bin jetzt aber trotzdem
in dem Alter, wo ich auf Stimorol umsteigen sollte. Aber gibt es den eigentlich noch? Ich hab das Teufelszeug lange nicht gesehen. Hmmmmm...?

Her damit!

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Heilige Scheiße.

Mir stinkt gerade so einiges, aber vielleicht kann er ja helfen?!

Amen.
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Damit wäre das auch mal klargestellt.

Kleine Espresso-Kunde am frühen Morgen. Man weiß ja nie, wofür man's braucht.

Wohl bekomm's!
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Hambursch im Herbst.

Hier kann man es aushalten.



Hummel-Hummel!
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Das Gegenteil von Low-Carb.

Wenigstens einer aus der buckligen Verwandtschaft, der es gut mit mir meint. Das ist doch mal ein Carepaket, das den Namen soooo richtig wirklich und echt verdient hat.

Danke, Patrick.
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Meine momentane Gemütslage.

Wenn ich könnte wie ich wollte, dann würde ich so wollen.



George bringt es auf den Punkt.
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Das harte Leben des Horst.

Ein Gruß an alle Manager und Supervisor.

Euer Horst
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O'zapft is.

Ich bin zutiefst betrübt: Dieses Jahr muss die Wiesn leider ohne mich auskommen. Dies soll so aber nicht wieder vorkommen. Das deutsche Brauchtum muss schließlich gepflegt werden.

Sad
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Hamburg am Morgen.

Es sieht nicht nur nach Herbst aus, die 10 Grad fühlen sich auch so an.

Brrrrr!
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Meine neue Identität.

Ich bin immer noch täglich auf dem Kiez, aber kein Freier mehr. Und so steht's jetzt auch auf der Visitenkarte geschrieben.

Ja, so sieht's aus.
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Wieder da.

So, die Tage der "Erholung" sind vorbei. Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt.




Auf ans Werk.
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Bin nicht da.

Sondern für ein paar Tage hier:

Tschöööööö.
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Die Vorfreude steigt.

Dienstag geht es für vier Tage ab auf des Deutschen Lieblingseiland. Aber das Rad bleibt ausnahmsweise mal zu Hause.

Juhu.
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Der Countdown läuft (zu langsam).

Noch vier lange Tage bis zum ersten Heimspiel am "neuen" Millerntor. Und sogar noch vier lange Monate bis zum ersten Klicken der Marker iPT R 12.0 D yellow auf dem Völkl RACETIGER SL RACING.


Forza St. Pauli & Schi Heil!

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Neue Regeln für mein Büro.

Und am Millerntor gelten die jetzt auch.

Rules rule.
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Zuhause ist auch schön.

Sonne, Hafen, Hambursch und in zwei Wochen geht dann endlich auch die Bundesliga los.

Was will man mehr?
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So sieht's aus.

Gesehen, gelesen, verinnerlicht im Rapha Cycle Store, London.

Yo.
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Ich hätte da ma 'ne Frage.

Glöööööckler, meinst du das eigentlich ernst?



Ich hoffe nicht. Oder besser doch?
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Ein ganz ein Gefährlicher einer.

Mit Teen Wolf ist nicht gut Kirschen essen.

Wow!
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Weiße Schiffe, blaue Nächte.

Unverkennbar, die Hamburg Cruise Days 2010 stehen vor der Tür. Denn seit eben erstrahlt meine Nachbarschaft in schönstem Blau. Und nein, das iPhone 4 macht keine besseren Bilder im Dunkeln. Denn dann würde ich sie hier zeigen.

Und hier geht's direkt zum Blue Port.
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Kiez aktuell.

Tja, so isses.

Und nicht anders.
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Statistik des Tages.

So sieht das aus.


So – und nicht anders.
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Good advice.

Besser is das.

Jawoll!
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Wattn scheiß.

Früh im Bett und trotzdem kaputt. Oder wie Joda sagen würde:

Nacht!
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Das Leben live.

Kaum ist mal einer ehrlich, wird ihm daraus ein Strick gedreht. Das nenn ich dann eher "not acceptable".

Haha.
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Ich hatte Langeweile.

Gestern lag ich so am Strand rum und dachte "man ist das öde hier". Dann kurz Eimer und Förmchen aus der Tasche genommen und losgebaut. Hier nun das Ergebnis. Mal gucken, was ich heute baue. Vielleicht das Millerntor?!

Forza Strand Pauli.
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Tage ohne Fußball sind nix.

Aus purer Verzweiflung poste ich mal diese arme Ziege.

Mäh.
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Sommer, Sonne, Sonnenschein.

Und jetzt bitte bloß kein anderes Wetter mehr.

Hummel, Hummel.
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Der Sommer ist da.

Geht doch, Herr Petrus.

Kette rechts.
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Schön war's.

Eigentlich war es wie immer: toll, geil, schön, teuer, top, atemberaubend. New York halt. Gleiches gilt uneingeschränkt auch wieder für das "Hotel on Rivington".






Bis nächtes Jahr dann, Lower East Side.
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Entzückend, Baby.

Ich bin dann mal für ein paar Tage in seinem Revier.

Tschöö.
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Trübe Aussichten.

Der Hafengeburtstag hat besseres Wetter verdient. Und mein Rad auch, das ich bei Nieselregen nämlich nicht bewegen werde. Da bin ich heute einfach mal 'ne Muschi.

Hummel, Hummel.
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Tag der Arbeit.

Am Tag der Arbeit hab ich mir die Arbeit gemacht, zwei Fotos zu machen.


Hummel, Hummel.
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Palm Beach del Hamburgo.

Der Süden des Nordens.


Hola!
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Hambursch.

Hummel, Hummel...



...Mors, Mors.
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Was will uns dieses Bild sagen?

a. Korn schmeckt besser als Popcorn.
b. Hoffentlich steigt Hansa Rostock ab.
c. Sido hat endlich ma ein geiles Lied.
d. Nachts ist es kälter als draußen.

e. Rosetti ist ein scheiß Name für 'nen Schiri.
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Wer denn Penny nicht ehrt ...

Ein Einkauf in Deutschlands berühmtesten Penny lohnt sich doch immer wieder.

...ist des Kiezes nicht wert.
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Howie vs. Marius (Nein, nicht Ebbers!)

Wer von den beiden besser ist? Darauf kann es nur eine Antwort geben: Disco Stu.

Stu, i love you.
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Was macht eigentlich ...

...Murray 'Boz' Bozinsky vom "Trio mit vier Fäusten"?

Mal abgesehen von aussehen wie ein Spacken.
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Zurück aus der Heimat.

Du bes Kölle, ob de wills oder och nit, Du bes Kölle, weil et echte Kölsche nur in Kölle jitt.

Alaaf!
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Heimaturlaub.

Für einen Abend, eine Nacht und einen 40ten geht's in die alte Heimat.

Düren, ich komme.
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Mein Nachbar von gegenüber.

Das Bötchen meines Nachhbarn Abramowitsch wurde jetzt nach Monaten mal wieder von seiner Abdeckung befreit. Noch erstrahlen die bescheidenen 170 Meter der "Eclipse" (für schlappe 340 Millionen Euro) jedoch noch in tristem Grau. Mal sehen, was die "Sonnenfinsternis" noch an Überrachungen bereithält.


Ahoi!
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So sieht das aus.

Morgendstund hat vielleicht kein Gold im Mund, aber optisch ganz schön was zu bieten.



Schon schön.
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My Hood.

Da sach ich doch mal: Hummel, Hummel.

Und natürlich auch Mors, Mors.
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Ostern fällt wohl aus.

Aufgrund eines bedauerlichen Unfalls muss das Osterfest dieses Jahr ausfallen. Es soll aber im August nachgeholt werden.

Frohes Fest!
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Bin dann mal weg.

Die Seite geht während dieser Zeit auch in Kurzurlaub.


Kette rechts.
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Schön gelb, schön dick, schön scheiße.

Mein Ellenbogen bzw. der Schleimbeutel wandert gerade Richtung Handgelenk. Ob das so soll?

Hmmhh, lecker.
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Wie denn jetzt?

Hat der irische Nationalheilige jetzt am 11., am 12., am 13., am 14., am 15., am 16. und
am 17. Geburtstag?

Cheers!
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Schiff Ahoi!

Gestern erst getauft und heute schon auf großer Fahrt.



Gute Fahrt, MSC Magnifica.
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Endlich!

In meiner Jugend hab ich es verpasst. Jetzt hab ich es endlich: das Passfoto mit Moustache. Dies werde ich jetzt mal gebührend mit einer schönen Torte feiern.


Halleluja!
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Hamburg ist geil.

Und ein schönes Rathaus haben wir auch.

Hummel-Hummel!
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Was wurde eigentlich aus...?

Ich frag mich gerade, was wohl der von Patti und Selma abgöttisch geliebte MacGyver gerade macht. Und vor allem – was ist bloß aus Sancho und Pancho geworden?


Fragen über Fragen.
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Unnützes Wissen.

Hans Nielsen Langseth (* 14. Juli 1846 in Eidsvoll, Norwegen; † 10. November 1927 in Barney, North Dakota, USA) hält den Rekord der längsten gemessenen Haarlänge eines Bartes.

So sieht's aus.
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Heute gibt's nichts zu berichten.

Stattdessen erfreue ich einfach mal mit einer Bratwurst. Ist doch auch mal was – oder?

Mahlzeit!
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Heimaturlaub.

So, isch bin dannens fott. Ach ja: Es heißt übrigens weder Fasching, noch Helau.


Alaaf!
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Meldungen, die die Welt nicht braucht.

Hau rein, Deutschlands frechster Arbeitsloser.

Verbrenn dich aber nicht.
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Weg mit dir, Winter.

Wenn nicht bald ganz zufällig Berge, Lifte und Hütten vom Himmel fallen, kann der Winter jetzt eigentlich mal den Platz für die Radsaison räumen. Also: Schleich dich, Winter.



Ich will aufs Rad!
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Bestandsaufnahme vom Balkon.

Der Winter scheint noch da zu sein.

Ahoi!
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Sieh mal einer an.

Was der wohl entdeckt hat? Die Frisuren von Higuita und Valderama?
Das Bernsteinzimmer? Die Bundeslade? Wer weiß, wer weiß?!

Ahoi!
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Der Horror hat bald ein Ende. Oder doch nicht?

Endlich läuft der Ausweis ab. Das ist doch die perfekte Gelegenheit,
erneut ein ganz mieses Foto machen zu dürfen.

Cheeeese!
|

Schluss mit lustig.

Es war wieder mal einfach nur geil, toll, super, klasse, schön, cool, unbeschreiblich und viel zu
kurz. Aber ab jetzt ist das Glas wieder halbvoll und nicht mehr schon wieder halb leer. Leider.



Ahoi!
|

Cerrado, fermé, closed, chiuso etc.

Bis zum 20. Januar passiert hier einfach mal nichts.

Schi Heil!
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Dem Himmel sei Dank.

Sonst hätte ich diese beiden Bilder so nicht machen können.


Hummel, Hummel!
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Guten Tag.

Whazzzzzzzzzzzzzup, Sportsfreunde?

Happy
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Year of the Mustache.

Ich hab mir gedacht, ich rufe 2010 zum Jahr des Moustaches aus.


Yeah!
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Hi.

Hallo, 2010. Auf das wir uns gut verstehen werden.

Von mir aus kann's losgehen.
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Das war's.

Tschüss, Tschö und Servus.


Bis nächstes Jahr.
|

Hau ab, Winter.

Ohne Berge, Lifte, Aprés und Backhendl ist der Winter irgendwie nix.

Also: Schleich dich!
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Serviervorschlag.

Ist es nur eine leicht eingeschneite Kiste Astra oder doch das Muster meiner neuen Tapete?

Wie auch immer: Wohlsein.
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The Fog.

Heute stammen Regie, Drehbuch und Musik jedoch nicht von John Carpenter. Angst und Bange muss einem bei dem Anblick auch nicht werden.

Ahoi!
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Neuer Tag, alte Kräne.

Aber nicht nur im Hafen wird geschuftet. Auch ich hab die Ärmel hochgekrempelt.

Jawoll!

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Hummel, Hummel!

Irgendwie ist die letzten Tage nicht wirklich was passiert. Obwohl: Die Freezers haben gestern
nach 8(!) Niederlagen am Stück endlich moch mal gewonnen. Das hat Spaß gemacht.

Mors, Mors!
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Aus gegebenem Anlass.

Ich sach mal so:

Ahoi!
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Das vierundzwanzigste Türchen.

Gerade hab ich das vierundzwanzigste Türchen geöffnet und hab die St. Pauli-App, die sich dahinter verbarg, mit einem kräftigem Forza begrüßt.

Aux Armes!
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Das dreiundzwanzigste Türchen.

Als ich vor 7 Minuten und 23 Sekunden das deiundzwanzigste Türchen geöffnet habe, starrte mich sogleich Mysterious Homer an. Ob das was zu bedeuten hat?

Hat's oder hat's nicht?
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Das siebzehnte bis zweiundzwanzigste Türchen.

Da die Türchen vom 17. bis heute dermaßen gut bewacht und gesichert waren, konnte ich sie leider nicht öffnen. Daher weiß ich auch nicht, was sich dahinter verbirgt.

Dumm gelaufen.
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So sieht's aus.

Es ist draußen nicht sonderlich muckelig, aber man muss ja nicht rausgehen.

Hummel-Hummel!
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Das siebzehnte Türchen.

Heute hat mir Santa C. einen neuen Spieler beschert: Richard Sukuta-Pasu (19) eines der größten Sturm-Talente Deutschlands, der über 18 Monate bis 2011 von Rudi Völler ausgeliehen wurde. Richy: "Ich hatte viele Angebote. Stani hat mich am meisten überzeugt. Ich hoffe, den Fans viel Freude bereiten zu können." Das hoffen wir auch.

Forza!
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Das sechzehnte Türchen.

Als ich gerade das sechzehnte Türchen mit der Hilti aufgebohrt habe, kam Pizarros wunderbare Frisur zum Vorschein. Ob ich sie mal aufsetzen soll?

Ich bin unschlüssig.
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Das fünfzehnte Türchen.

Sesam, öffne dich: Ein Engländer würde sich drüber freuen, aber was soll ich mit einem In-der-Vorrunde-raus-oder-im Elferschießen-raus-Fabio Capello-T-Shirt?

Hmmm?

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Die vierzehnte Türchen.

Oh mein Gott, obwohl ich das vierzehnte Türchen ganz vorsichtig und äußerst behutsam aufgemacht habe, kam das hier zum Vorschein. Womit hab ich das verdient?!

Schüttel!
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Das dreizehnte Türchen.

Hinter dem dreizehnten Türchen kam heute ein Gruß von Lance Armstrong hervor. Da grüß ich doch mal zurück.

Kette rechts!
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Das zwölfte Türchen.

Hinter dem soeben aufgerammten zwölften Türchen verbarg sich ein Gutschein meines Lieblingchinesen. Da hol ich mir doch gleich mal eine 53a mit schöön schaaf.

Mahlzeit!
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Das elfte Türchen.

Nachdem ich die richtige Zahlenkombination eingegeben hatte, fand ich heute ein Bild des wirklich echten Santas hinter dem Türchen mit der Nummer elf.

Schön und scheinbar auch schön warm.
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Das zehnte Türchen.

Da mein Weihnachtskalender aus unersichtlichen Gründen nur 19 Türchen aufweist, öffne ich schnell mal die Nummer 10 – bevor die auch noch wegrationalisiert wird. Ja, was haben wir denn da? Sieht schwer nach einer mittelalterlichen Radierung aus. Oder?

Alaaf!
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Das vierte Türchen.

Als ich soeben das 4. Türchen mit einem Dietrich geöffnet habe, glotzte mich Kollege Butt-Head mit einem dämlichen grinsen an.

Heeeheeheeeheee!
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Das dritte Türchen.

Gerade hab ich das dritte Türchen mit dem SEK von der GSG9 stürmen lassen. Und guck mal einer an, die Elisabeth war dahinter.

Servus!
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Das zweite Türchen.

Nachdem ich eben vom Schlüsseldienst das zweite Türchen hab öffnen lassen, durfte ich mich über einen wunderbaren Sportwagen aus Fleisch freuen.

Herrlich!
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Das erste Türchen.

Gerade habe ich das erste Türchen meines Adventskalenders aufgetreten. Dahinter hab ich diese wunderbar leckere Gesichtswurst gefunden. Ich werd gleich mal freundlich zurücklächeln, um sie dann herzlos herunterzuschlingen.

Mahlzeit!
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Nur für kurze Zeit.

Ich zitiere und geh dann mal auf den Santa Pauli Weihnachtsmarkt oder in eine der ausgewählten Gastronomien, die das Zeug ausschenken: "Die Astra-Alternative zum Glühwein hat’s in sich: vollen Biergeschmack bei 5,5% Alkohol, fein gemischt mit winterlichen Gewürzen und einer kräftigen Prise St.Pauli. Das erwärmt nicht nur Körper und Kehle, sondern heizt auch noch ordentlich die Stimmung an. Das heißeste Astra aller Zeiten in den original Astra Frostschutz-Keramikbecher füllen und Prost!"

Genau: Prost!
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In einem Monat ist Weihnachten.

Ob Herr Claus schon im Trainingslager ist?

Frohes Fest!
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Mach's gut, Horatio.

Über zwei Jahre hast du uns viel Freude bereitet. Jetzt bist du für immer gegangen.
Wir werden dich aber nie vergessen. Mach's gut, Kumpel.

R.I.P.
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Elfter im Elften.

Um 11.11 Uhr geht's los. Und ich muss arbeiten. Schnief!

Alaaf!
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Hamburg, meine Perle.

Wie sang bereits Hans Albers: "Doch die allerschönste Blume, die ich sah, die blühte in St Pauli, in Hamburg-Altona..."

Recht hat er.
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Drin.

Endlich hab ich es auch mal gerschafft, mich zu registrieren.

Warum? Weiß ich auch nicht.
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Heute kein Kommentar.

So sieht's aus. Und nicht anders.

Bis morgen!
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Noch zwei Monate.

Frohes Fest!

In diesem Sinne.
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Für Kulturliebhaber.

Hier lassen sich das lebendige Selbstverständnis und der Zeitgeist unserer Epoche hautnah aufsaugen. Und falls nicht, trinkt man sich eben einfach einen. Dann sollte es auch mit dem Aufsaugen klappen.

Prost!
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Mir dämmert's.

Und das hab ich dabei gesehen.

Hummel-Hummel!
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Zum Heulen – Volume 2.

Die ganze "Jack Wolfskin vs. die Böse Welt"-Arie zieht so langsam auch immer größere Kreise. Hier ein schöner Brief dazu. Wirklich sehr gut geschrieben.

Ich sach mal so: Dumm gelaufen, Jack.
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Die alte Leier.

Kaum sitzt man in der Bahn, hat die auch schon Verspätung.

Tolle Wurst.
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Männerfrühstück.

Da hab ich mich die ganze Woche schon drauf gefreut. Die Mettwurst vom Kölner Hauptbahnhof.
Ein wahres Gedicht. Nee, noch besser.

Mahlzeit!
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Good Morning, Hamburg.

Sieht ja ganz vielversprechend aus.

Hummel-Hummel!
|

So isses.

Und nicht anders.

Hummel-Hummel!
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Zweites Standbein.

Da die Renten immer unsicherer werden, habe ich beschlossen, mir ein zweites Standbein zu schaffen. Und da möchte ich einer Beschäftigung nachgehen, die ich auch im hohen Alter noch bewerkstelligen kann.

In diesem Sinne: Packen wir es an!
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Mein Haus, mein Auto, meine Yacht.

Bei der Yacht würden mich Haus und Auto mal interessieren.

Ahoi!
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Es ist soweit.

Ich musste bereits das erste Mal am Thermostat drehen.

Bibber!
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Willkommen im Oktober.

Was soll ich jetzt sagen? Vielleicht: "Man, wie doch die Zeit vergeht" oder eher "Mensch, dieses Jahr rast aber auch nur so dahin". Oder doch besser: "Hoffentlich geht die Heizung!"

Happy Oktober!
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Na toll.

Heißt das jetzt, dass wir morgen genau so ein mieses Wetter haben?

Danke, intel.
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Nachlese vom Wochenende.

Auf der Wiesn war's wie immer zünftig, Pauli hat das dritte Spiel in Folge verloren, der Sommer scheint endgültig vorbei und Guido sitzt jetzt mit auf dem Thron.

In diesem Sinne: Pack ma's.
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Ich bin dann mal weg.

Ein Prostit der Gemütlichkeit. Vielleicht sogar zwei oder drei.

Pfiati!
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Außer Arbeit nix los heute.

Aber ich kann mich ja schon mal auf den Kracher gegen K’lautern am Sonntag freuen.

Ahoi!
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Es hat Spaß gemacht.

Danke an all die rund 200 Leute, die Samstag bei uns waren. Es war uns eine Ehre und hat Spaß gemacht. Und wer sich jetzt immer noch fragt, wer denn der Typ mit der geilen, güldenen Büx war: das war Jool.

Zu unseren 50ten sehen wir uns wieder.
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Zum Glück war da ein Schild.

Puuuh, da hab ich echt noch mal Schwein gehabt.

Heute muss man echt aufpassen.
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Die Europa ist da.

Soeben zum Lifting in Dock 10 eingelaufen.

Dann mal frohes Schaffen.
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Man, ist das herrlich.

Es ist doch immer wieder schön, was alles so im Fernsehen kommt. Da bin ich doch wirklich dankbar, dass ich noch 3 Staffeln Sopranos zu gucken hab.



Hummel-Hummel!
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Moment, ich will auch.

Wenn wir schon mal dabei sind: Ich würde gerne Hansa Rostock auflösen. Ich glaub, ich ruf gleich mal bei der UNO an.

Forza St. Pauli!
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Aquarell vom Hafen.

Das ist keine Kunst, das ist das Wetter.

Toll.
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Make it real: let’s TeaParty!

A hot bath – just you and Prince William? A dream which comes true at last. Relax with a cup of tea in the bosom of England’s royal family. Wahlweise gibt es dann auch noch den Democratea, den Wahlpartea und den Striptea.

Wohl bekomm’s!
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Die Zukunft: Digitaler Sat-Empfang via ASTRA 2.0

Der Herr aus meinem Hinterhof wundert sich immer noch, warum er solch einen schlechten Empfang mit seiner nagelneuen Satellitenanlage hat. Dabei ist alles richtig ausgerichtet.

Scheiß Schnäppchen!
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Ruhe im Karton.

Ja, so ist es.

Bis denne.
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Costa Hamburgo.

Irgendwie ist Hamburg schon eine sehr geile Stadt. Und das nicht nur wegen des besten Fußballvereines der Welt.

Hummel-Hummel!
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Das isse (schon) wieder (weg).

Ein Schiff ist ein größeres Wasserfahrzeug, das nach dem Archimedischen Prinzip schwimmt. Vom Floß unterscheidet sich ein Schiff durch den eigenen Antrieb, vom Boot in erster Linie durch seine Größe.

Gute Fahrt, QM2.
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Geile Karre.

Wenn ein Continental nicht auf den Kiez passt, wer dann?

Gute Fahrt.
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Der arme Schwan.

„Ick will ’ne Cola!“ Weil ihnen der Dialekt eines Brandenburgers auf die Nerven ging, drehten zwei Bayern durch.

Die ganze Story hier.
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Besser oder nicht?

Das erste Bild mit meinem iPhone 3GS. Und ich muss wirklich sagen, dass die Qualität um einiges besser ist als beim 3G.

Cheese.
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Heh, wo ist mein Kopf?

Wo hab ich den bloß gelassen?

D’oh!
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Hände hoch, Hot Dog.

Ob man wohl einen Waffenschein dafür braucht?

Haben wollen.
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Achtung, Hochsaison.

Jetzt hat fast ganz Deutschland Ferien. Ein Glück, dass die ganzen Honks dann das Land verlassen.

Schöne Hose & schönen Urlaub!
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Grau.

Bisschen mehr Blau könnte nicht schaden.

Hummel-Hummel!
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Sieht aus wie gemalt, ist aber fotografiert.

Ich liebe diesen Ausblick.

Hummel-Hummel!
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Dämliche Vollidioten.

Kaputte Scheiben, brennende Autos, fliegende Steine, amoklaufende Honks. Das linksautonome Pack geht mir langsam auf den Sack. Spacken, wenn ihr eure Aggressionen loswerden wollt, macht das doch bitte mit eurem eigenen Hab und Gut – und nicht im Schanzenviertel oder in St. Pauli.

Also: Plündert euere Konten, kauft euch ein schönes Häuschen und ein paar hübsche Autos – Feuer, Steine, Baseballschläger und Mollis bekommt ihr von mir.

Viel Spaß!
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Blaue Stunde.

Allerdings eine leicht verwackelte. Egal, trotzdem schön.

Hummel-Hummel!
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Frage des Tages.

Ich weiß auch keine Antwort.

Ihr?
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Er ist auferstanden.

Und irgendwie hat er sich auch gar nicht so wirklich verändert.

Oder?
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TomTom meets HomerHomer

Homer wird zum Co-Pilot. Zumindest seine Stimme.

Ein Traum!
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Neuer Job gefällig?

Bei Bedarf bitte im „freedom“ in der Talstraße auf St. Pauli melden.


Ahoi!
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Die Lage der Nation.

Noch liegen wir am Boden, doch schon bald geht es wieder aufwärts.

Glaubt mir.
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Hallo, Spencer?

Ich frag mich gerade, was der gute alte Spencer wohl so macht. Ruhestand? Sabbatical? Knast?
Und was machen Elvis, Nepomuk, Kasi, Lexi, Lulu, Mona und Lisa, die Quietschboys, Nero und Gali? Zumindest bei Poldi weiß man ja, was der macht – der ist zurück beim FC.

Hallo, Spencer, meld dich mal!

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Sonntagsgedeck a la Kiez.

Kaffe ist eh nicht gut fürs Herz.

Mahlzeit & Prost!
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Mahlzeit!

Zweihundertzwanzig Bratwürste und zehn Kilo Pommes - das war die Beute einer offenbar sehr hungrigen Diebes-Bande aus Porta Westfalica. Von dem Diebesgut fehlt jede Spur. „Dass jemand selber so viel essen kann, schließen wir eher aus. Vielleicht hatten die unbekannten Täter einen größeren Grillabend geplant...” – so die Polizei.

Guten Appetit!
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Sonnig, sonniger, Sun Pauli.

Danke, Petrus.

Weiter so.
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So schlimm ist's doch gar nicht.

Jeder 2. findet den eigenen Partner nicht hübsch: Eine Umfrage ergab jetzt, dass jeder zweite Deutsche etwas am Aussehen des Partners auszusetzen hat. Die häufigste Kritik: Figur und Zähne. Auf bild.de gibt’s mehr dazu.

Und nu?
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Problem und Lösung.

Dinge können manchmal sooo einfach sein.

Oder etwa nicht?
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Mein Schiff wird kommen.

Also TUI scheint noch Geld zu haben. Nix Krise. Zumindest haben sie gestern richtig schön was bei ihrer Schiffstaufe rausgeblasen. Mal ganz abgesehen von den 50 Millionen, die sie bereits in den Umbau des Kahns gesteckt haben.

Ahoi!
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Sie trällern wieder.

Rette sich, wer kann!

Ahoi!
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Der Tag in (schlechten) Bildern.

Morgens mit dem Zug nach Frankfurt. Abends zurück zum Hafengeburtstag. Und Sonntag bitte drei Punkte.

Hummel-Hummel!
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Am 10. Mai ist Muttertag.

Wer noch keine Idee für Mutti hat, ich hätte da noch eine.

Da kommt sicher Freude auf.
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Ich hätte es nicht besser sagen können.

Dem ist nix hinzuzufügen.

Tschöö.
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Tag der Arbeit.

Das nehme ich wörtlich und hau heute mal ‘nen Schlach rein. Homer hat heute ja auch Dienst.

Ahoi!
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Schweinegrippe und die Folgen.

Die Schweinegrippe grassiert weltweit. Doch wie schlimm ist das Ausmaß wirklich? Genau kann das im Moment niemand so richtig sagen. Obwohl manche Bilder eine deutliche Sprache sprechen.

Wuff!
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Bin zu faul heute.

Nach einer beschissenen Nacht beuge ich mich der Müdigkeit und tippe heut mal nix.

Tschööö.
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Rätsel des Tages.

Wie lautet der Titel dieses Bildes?

1.) Komm, hol sie dir.
2.) Pack mir an die Melonen und sieh selbst, was passiert.
3.) Obacht geben, länger leben.
4.) Touch Down.
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Hmmm, lecker.

Ich glaub, mir ist heute Mittag mal wieder nach lecker Kamel.

Mahlzeit!
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Nix los im Norden.

Ich weiß heute nichts zu berichten.

Bis morgen!
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Schreib mal wieder.

Wenn wir im Land der unbegrenzten Möglichkeiten wären, würde ich ab jetzt wieder viel mehr schreiben. Also keine Emails, sondern so richtig oldschool mit Papier und Stift. Und dann würd
ich mich jedes Mal freuen, die Briefmarken aufkleben zu dürfen.

D’oh!
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Hamburg ist schön.

Oder ist da jemand anderer Meinung?

Hummel-Hummel!
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Wissenschaft leicht erklärt.

Eigentlich doch ganz einfach.

Oder?
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In diesem Sinne.

Ich wünsch euch was.

Ich auch.
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Ein morgendlicher Blick Richtung Süden.

Ein kurzer Blick aus dem Fenster. Und gleich bin ich mir mit mir einig. So kann es die nächsten Tage gerne bleiben. Und Sonntag dann ein schöner Sieg gegen Duisburg bei Sonnenschein. Jaaaaaaaaaa, das wünsch ich mir zu Ostern.

Hummel-Hummel!
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Obacht geben, länger leben.

Ich zitiere: Im Sado-Maso-Dress ist ein Mann in einen Brunnen am Luisenplatz in der Darmstädter Innenstadt gefallen.

Der 43-Jährige konnte sich selbst aus der misslichen Lage befreien und stieg dann völlig durchnässt in einen Bus. Dort fiel er dann der Polizei auf. Der Mann habe eine schwarze Perücke, eine Strumpfhose überm Gesicht, Lackstiefel und eine Eisenstange im Schritt getragen, berichtete die Polizei am Freitag.

Er sei nach dem Besuch eines Clubs an der Bushaltestelle rückwärts in den Brunnen gefallen, habe sich aber selbst befreien können, sagte der 43 Jahre alte Frankfurter.

Laut Polizeibericht werden sie den Anblick aber "noch lange in Erinnerung behalten".
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Da isser wieder.

Die Beine waren gut. Das Wetter zumindest acht Tage lang. Immerhin!

Und jetzt wartet jede Menge Arbeit.
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Bin dann mal weg.

Buchungen für die Zeit danach nehme ich gerne entgegen.

Sportsgruß!
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Ab morgen lebe ich gesund.

Am Buffet im Trainingslager esse ich natürlich nur gesund, ausgewogen und abwechslungsreich. Ehrlich!

Mahlzeit!
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Sieht gut aus.

Und so kann es gerne auch wirklich werden und vor allem auch bleiben.

Petrus, streng dich an!
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Mathematik, Lektion 1.

Da soll noch mal einer sagen, Mathe wäre schwierig. Man muss sich nur ganz genau mit der Aufgabe beschäftigen. Dann klappt’s auch mit der Lösung.

Ahoi!
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Sieh gut hin, Petrus.

Lies das und handel entsprechend, Sportsfreund.

Wird’s bald!
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Aah, da kommt ja mein Mittagessen.

Ich sehe das süße Ding schon vor mir. Als leckere Lammhüfte mit Kräuterkruste. Schön angerichtet mit Kartoffelgratin und Bohnen. Herrlich!

Mahlzeit!
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Übrigens.

Was ich noch sagen wollte.

Nacht!
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Darauf könnt ich jetzt.

Leider gibt es diese leckere Exemplar einer Mettwurst nur am Hauptbahnhof in Kölle.
Und online verschicken die dummerweise nicht. Was nun, was tun?

Mahlzeit!
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Jetzt hat's mich erwischt.

Die rauhe Luft des Nordens hat mich danieder gestreckt. Und da ich eh nichts anderes runterkriege, unterstütze ich mit meinem kleinen Konjukturpaket heute mal die stetig jammernde und darbende Pharmaindustrie. Muss ja auch mla sein.

Ahoi!
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Et wor schön, et wor jot.

Was soll ich sagen? Fastelovend (neudeutsch auch Karneval genannt) überlebt und gestern zudem noch K’lautern niedergerungen. Jetzt seh ich zu, dass mein Körper wieder ohne Murren funktioniert, und dann ist wirklich wieder alles im Lack.

Alaaf!
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Alaaf und tschö zusammen.

Ich bin dann mal zum Fastelovend noh Kölle.

Alaaf!
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Mein Kostüm.

Morgen geht’s nach Kölle. Und ab Donnerstag trage ich dann mein Hund-Katze-ohne-Maus-Kostüm.

Alaaf!
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Test der neuen Software.

Mal gucken, ob das Upgrade läuft...?!

Ja, et läuft.
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Was soll das?

Ich wollte morgen und/oder übermorgen eigentlich ein paar Kilometer auf dem Rad abreißen.
Und jetzt das: Frau Holle macht Urlaubsvertretung bei Helios und Re.

Ganz, ganz toll!
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Kalt, aber sonnig.

Mehr weiß ich vom heutigen Tag nicht zu berichten.

Wenigstens haben die Giraffen in meinem Garten was erlebt.
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Ob man die essen kann?

Andersrum hätte man dann im Sommer aber natürlich auch Schokolade an den Klamotten, sollte man sich auf ihr eine kleine Rast gönnen.

Egal: Mahlzeit!
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Alaaf!

Nur noch 18 Tage bis Fastelovend.

Juhu!

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Newsflash: Bernd das Brot wurde entführt.

Skandal in Erfurt. Der einzige Star der Stadt Erfurt ist von seinem angestammten Platz am Erfurter Rathaus von Hausbesetzern entführt worden. Das griesgrämige Kastenbrot warb seit Herbst 2008 für den Ki.Ka, der in Erfurt seinen Sitz hat. In einem Bekennerschreiben heißt es lapidar, dass "Bernd das Brot" zu gegebener Zeit wiederkommen werde. Über eine Lösegeldforerung wurde bisher nichts bekannt.

Halt druch, Kumpel!
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So nicht, mein Freund.

Kaum bin ich mal 'ne Woche zum Skifahren, machen meine Viecher was sie wollen. Aber das wird Konsequenzen haben, mein lieber Freund. Heute geht's ohne Abendessen ins Bett. So, das hast du nun davon.

Zum Glück war's nicht der Koi.
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Schi Heil!

Vom 7. bis 14. Januar kümmer ich mich endlich darum, dass mein Einkehrschwung noch ein bisschen an Eleganz und Würde gewinnt.

Ab dem 19. kehr ich aber auch gerne wieder in Agenturen ein.
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Singt Wolle wieder?

Elbabwärts Richtung Vier- und Marschlande brennt der Himmel. Ob Wolle Petry da sein wohl sein "Der Himmel brennt, die Engel flieh'n – wir sind durch Rauch und Feuer getrennt..." angestimmt hat?

Wer weiß, wer weiß.
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Hallo, 2009.

Dann wollen wir mal sehen, dass wir uns gut verstehen,
Zweitausendneun.

Ahoi!
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Alter Ego.

Darf ich vorstellen: Mini-Me. Genauer gesagt: mein Mini-Me.

Moin!
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Weihnachtsschmaus.

Heute gibt's bei uns 'nen leckeren Eintopf mit frischen Fingern und knackigem Bio-Gemüse.

Mahlzeit!
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So sieht Weihnachten im Hafen aus.

Statt Weihnachtsbäume gibt's hier Weihnachtskräne.

Hummel, Hummel!
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Das 23. Türchen.

Hinter dem 23. Türchen meines mit Juwelen besetzten Adventskalenders wurd' mir ein Ständchen zum Besten gebracht:

It's fun to stay at the Y.M.C.A.
It's fun to stay at the Y.M.C.A.
They have everything for young men to enjoy.
You can hang out with all the boys.

Und jetzt alle: Y.M.C.A.
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Das 22. Türchen.

Heute gab's im Adventskalender einen Gutschein für eine Darmspiegelung im Springfield General Hospital bei Dr. Julius Hibbert, dem Facharzt für Allgemeinmedizin, Allgemeinuntersuchungen, Brüche und Verstauchungen, Chirurgie, Innere Medizin, Kinderheilkunde, Notfälle und Radiologie.

I freu mi.
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Das 21. Türchen.

Nachdem ich Türchen 21 meines Adventskalenders mit einem kräftigen Ruck geöffnet habe, strahlte mich dieses wunderbare cervélo S3 an. Leider nicht in echt, sondern nur als Bild.

Kette rechts!
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Das 20. Türchen.

Mensch, was hab ich mich gefreut. Heute hab ich ein Schwarzes Loch in meinem Adventskalender gefunden. Ganz schön praktisch, jetzt muss ich den Müll nicht mehr runterbringen.

That rocks!
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Das 19. Türchen.

Hinter dem 19. Türchen meines Adventskalenders aus purem Gold verbarg sich heute das seit 1945 verschollene Bernsteinzimmer. Ich werd dann gleich mal mein Bad ausräumen und neu einrichten.

Djimbo!
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Currywurst Imagekampagne.

Schönes Thema für eine Diplomarbeit.

Mahlzeit!
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Das 16. bis 18. Türchen.

Aufgrund widriger Umstände konnten Türchen 16, 17 und 18 erst heute geöffnet werden. Und das war drin:



Howdy!
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Das 14. und 15. Türchen

Hinter dem 14. Türchen verbarg sich der ein oder andere Vesper, der aus 3 Teilen Gordon's Gin,
1 Teil Smirnoff Red Label und 1/2 Teil Lillet Blanc gemacht wird. Türchen Nummer 15 überraschte mich heute Morgen dann mit einem schönen Kater, der direkt in meinen Kopf gesprungen ist. Ob
den der Herr Bond wohl auch nach dem Verzehr seiner Kreation hatte?

Cheerio.
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Das 13. Türchen.

Ja, scheiße. Dahinter hat der Weihnachtsmann das unnötige 0:1 in Frankfurt versteckt. Tolle Überraschung.

Trotzdem: Forza St. Pauli!
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Das 12. Türchen.

Heute gab es was ganz, ganz Besinnliches.



Frohes Fest!
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Das 11. Türchen.

Das elfte Türchen war kaum offen, schon fielen Schneeflocken herein. Und die kamen aus meinem tief verschneiten Mit-Lieblingsskiort herübergeweht, der mir in knapp drei Wochen Obdach gewährt und mich mit besten Skibedingungen belohnt.

Schi Heil!
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Das 10. Türchen.

Das zehnte Türchen meines tolen Adventskalender erfreute mich mit einem wunderschönen Weihanchtegedicht. Eigentlich sind es sogar zwei. Ach, wie romantisch.

Gedicht der Frau:
Müde bin ich, geh zur Ruh,
mache meine Augen zu.
Lieber Nikolaus bevor ich schlaf,
bitte ich Dich noch um was.
Schick mir mal 'nen netten Mann,
der auch wirklich alles kann.
Der mir Komplimente macht,
nicht über meinen Hintern lacht,
mich stets nur auf Händen trägt,
sich Geburtstage einprägt,
Sex nur will, wenn ich grad mag
und mich liebt wie am ersten Tag.
Soll die Füße mir massieren
und mich schick zum Essen führen.
Er soll treu und zärtlich sein
und mein bester Freund obendrein.

Gedicht des Mannes:
Lieber Nikolaus ,
schicke mir eine taubstumme Nymphomanin die einen Getränkehandel besitzt
und Jahreskarten fürs Stadion. Und es ist mir scheißegal, dass sich das
nicht reimt!


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Das 9. Türchen.

Was ich heute im Adventskalender gefunden habe, kann man eigentlich immer brauchen.

Halleluja.
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Das 8. Türchen.

Ganz unspektakulär hab ich Türchen Nummer acht meines Adventskalenders heute mal von Hand und ohne Gewalt geöffnet. Dahinter verbarg sich dieses tolle Wurstquartett.

Auch Hunger? Dann hier klicken.

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Das 7. Türchen.

Kaum hatte ich das 7. Türchen vom Schlüsseldienst öffnen lassen, leuchteten meine Augen auch schon. Denn dahinter verbarg sich das heutige Spiel gegen die TuS aus Koblenz. Ja, da werd ich dann wohl gleich mal hingehen.

Forza St. Pauli!
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Das 6. Türchen.

Kaum hatte ich das sechste Türchen eingetreten, kam auch schon jener Freund hier um die Ecke.

Frohen Nikolaus!
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Das 5. Türchen.

Mit dem guten alten Dietrich die Tür geknackt. Und siehe da, was kommt zum Vorschein? Ein Fahne. Mensch, jetzt hab ich (hauch) heute schon zwei.

Alaaf!
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Das 4. Türchen.

Hab schon mal vorab geluschert. Hinter dem 4. Türchen meines ca. 120m x 92m großen Adventskalenders verbirgt sich folgendes:

Viel besser als Schokolade, sach ich mal.
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Das vierte Türchen.

Als ich heute morgen mit der GSG 9 das vierte Türchen meines Adventskalenders hab stürmen lassen, kamen dahinter folgende Topmeldungen zum Vorschein. Ich kann mich gar nicht entscheiden, welche ich zuerst lesen soll.

Einfach toll: express.de
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Das 3. Türchen.

Wo ich einmal dabei bin, hab ich auch gleich noch das dritte Türchen sanft aufgehebelt. Und
guck an, guck an, da kam dieser freundliche Geselle hier zu Tage. Der bekommt natürlich einen Ehrenplatz. Entweder an der Wand neben den Geweihen oder über dem Kamin direkt neben der Winchester. Mal sehen.

Muh!
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Das 2. Türchen.

Eben habe ich bei meinen Adventskalender (oder heißt es Adventkalender?) das zweite Türchen aufgebrochen. Dahinter hab ich dieses possierliche Tierchen gefunden. Ich werde es gleich mal schächten und mir ein herrliches Kotelett davon braten.

Mahlzeit!
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Auf zur Selbstkasteiung.

Der Monat ist schon zwei Tage alt und jetzt kommt erst mein erster Beitrag. So geht's nicht. Zur Strafe werde ich mich selbst kasteien. Aber nicht mit Pillepalle-Kram, sondern so richtig hart. Ich werde mir 1x komplett diese DVD antun. Ehrlich!

Das ist hart, aber nur fair.
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Der böse, böse Wolf.

Das ist wirklich Schweinkram.

HoHoHaHaHa!
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Der Trend geht zum Recyclingbaum.

Ich glaub, ich spring auf den Trend auch mal auf. Allerdings würde ich dafür lieber ein paar andere Dosen leeren wollen.

Frohes Fest!
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Elfter im Elften.

Als alter Rheinländer stehe ich jetzt normalerweise mit heiserner Stimme in Kölle an der Theke und eröffne die Session. Aber denkste. Ich sitze hier an meinem MacBook Pro und verdrücke eine Träne. Genauer gesagt sogar zwei, denn die Eine ist noch wegen des 0:2 gestern in Freiburg.

Kölle Alaaf & Forza St. Pauli!
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Die Welt geht gerade unter.

Aber wer rettet uns jetzt? Bond? Obama? Oder doch der Mondbär?

Einer wird's schon richten.
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Einen hab ich noch.


"Wo willst Du hin?" fragt die besorgte Mutter ihren Sohn.
"Ins Grüne."
"Allein?"
"Nein, ich nehme Gaby mit."
"Gut, aber leg Dich nicht ins feuchte Gras."
"Ich sagte schon, ich nehme Gaby mit!"
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Auf zum König der Burger.

Bei Burger King gibt es jetzt wieder Simpsonsfiguren zum Sammeln. Mahlzeit!

D'oh!
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Regen bringt Segen.

Wenn das mal nicht eine richtig gute Idee für uns hier oben im Norden ist.

Let it rain.
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Bellevue.

Schöne Aussicht: Für drei Wochen hat die Queen Mary 2 jetzt ihren Plaz im Dock Elbe 17. Und das ist genau gegenüber. Ich kann also prima alle Arbeiten am königlichen Kahn überwachen.

God save the Queen.
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Fish & Ships.

Gute Nachhricht für die Freunde der maritimen Lebensart. Die Queen Mary 2 hat mal wieder am Kreuzfahrt Terminal festgemacht. Das ist das riesige Teil, das man unter dem Ausleger des rechten Kranes erahnt.

Schiff Ahoi!
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Comeback des Beißers.

Ohne Ticket Bus fahren - das geht nicht. Nicht einsehen wollte das ein 44-Jähriger in Simmerath.
Als der Busfahrer ihn nicht mitnehmen wollte gab es erst eine Diskussion, dann Streit und dann Handgreiflichkeiten. Der verkappte Schwarzfahrer biss dem Fahrer einmal herzhaft in die Brust.
Der Fahrer (der fortan eine angebissene Brustwarze hatte) revanchierte sich mit einem gezielten Faustschlag - und brach seinem Gegner das Nasenbein. Das Ende vom Lied: Der 44-Jährige musste von der Polizei gefesselt werden und darf sich nun auf ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Polizeibeamte freuen. (express.de)

Was 007 wohl dazu sagt?
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So macht Weltretten Spaß.

Wenn man die richtigen Argumente und Alternativen hat, klappt's auch mit dem Umweltschutz.

Save the World!
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Boooooooah.

Schwer was los im Dock gegenüber. Ich kann den Schiffsnamen zwar nicht erkennen, ergötze mich aber trotzdem an dem Anblick des Pottes.

Schiff Ahoi!
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Live vom Balkon.

Hier ein Bild für alle, die sich schon immer gefragt haben, wie es an einem 10. Oktober eigentlich morgens gegen 9:00 Uhr an der Kehrwiederspitze aussieht. So.

Hummel, Hummel!
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Live vom Arbeitsplatz.

Und dann kam da noch die Frage auf, was ich morgens gegen 9:00 Uhr so mache. Auch das kann ich beantworten. Ich gucke mir Websites an, auf denen man sieht, wie es morgens gegen 9.00 Uhr so an der Kehrwiederspitze aussieht.

Mors, Mors!
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Rettet den Spatz.

Als ich eben in meinem Mittagessen geblättert habe, habe ich gelesen, dass der Bestand des Spatzes in den letzen 25 Jahren um 85% gesunken ist, da er kaum noch Nistplätze findet. Deshalb mache ich bei der Aktion "Rettet den Spatz" mit. Ich schmeiß gleich mal meine Ostereier aus dem verstaubten Nest auf dem Wohnzimmertisch und nagel das Teil an den Balkon.

Ahoi!
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Ooooch, wie süüüß.

Neulich erst hat sich eine ältere Dame darüber beschwert, dass auf dieser Website zu wenig Leben sei. Dies möchte ich hiermit ändern. Denn ab jetzt hat Hansi hier sein neues Zuhause.

Willkommen, Hansi.
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Hallo, Oktober.

Ich hab mir gedacht, ich bin mal freundlich zum Oktober. Vielleicht ist er dann auch freundlich zu mir. Vor allem, was das Wetter angeht.

Das schaffst du, Oktober.
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Frage der Woche.

Die Tage werden kürzer. Und die Nächte länger. Trotzdem fühle ich mich morgens immer so, als wäre es genau umgekehrt. Aber warum?

Ich bin ratlos!
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Links blutet für rechts.

Das Wahlniederlage der CSU kommt die "taz" teuer zu stehen: Sie hatte Neu-Abonnenten einen Gratis-Monat für jeden Prozentpunkt versprochen, den die Partei unterhalb der 50-Prozent-Marke landet. Durch das Ergebnis von knapp über 43 Prozent genießen die Neukunden nun sieben Monate lang den Vorzug des kostenlosen Abonnements. Bei 50 Neukunden kommt die taz dabei auf einen Verlust von über 11.000 Euro. Der Chefredakteur: "Das ist uns dieses Wahlergebnis wert."
Quelle: w&v

Wer hat, der hat.
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Καληνύχτα!

Schön war's auf Mykonos. Vor allem im Hotel. Was man leider nicht durchgehend vom Wetter behaupten kann. Aber egal, wir kommen wieder. Γεια χαρά!




Und jetzt wird wieder in die Hände gespuckt!
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Geschlossen. Chiuso. Cerrado.

Vom 17. bis 24. September bin ich nicht da. Sondern woanders.

Für Buchungen ab dem 25. bin ich aber offen.
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Ich kaufe ein G und möchte lösen: Cervelatwurst.

Sonja Kraus, Maren Gilzer, Frederic Meisner und Peter Bond – hach, was waren das noch für feine Zeiten. Vor 20 Jahren kam das "Glücksrad" ins Fernsehen. Aber warum ist es eigentlich überhaupt verschwunden? Warum nur? Ich verstehe es nicht. Denn wer erinnert sich nicht noch an die wirklich großen Gesten der großen Gewinner: "Für Uchi, die heute leider leer ausgegangen ist, nehme ich noch den Spaten und den Rasierapparat". Ja, das war noch echtes Fernsehen.

Früher war eben doch alles besser.
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Der Kalender kennt kein Erbarmen.

Ich frage mich gerade, wann wohl die erste Weihnachtsbeleuchtung in der Stadt hängt?!

Hohoho!
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Platz an der Sonne.

Da soll noch mal einer sagen, wir hätten hier oben im Norden kein gutes Wetter. Dieser junge Herr kam uns gestern nach dem Paulispiel im perfekten Sommerlook entgegen. Wie man sieht, hat der Sportsfreund auch den Rat seines Arztes befolgt: An heißen Tagen viel trinken.

Prost!
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Weisheit des Tages.

Wenn jeder an sich selbst denkt, ist an alle gedacht.

Ahoi!
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Tut sich da eine Marktlücke auf?

Erst heute Mittag habe ich wieder jemanden der Spezies Mensch-ich-bin-verdammt-wichtig gesehen. Vielleicht sollte man in Kaffeetempeln & Co. einfach mal Dummies vermieten, damit uns noch mehr Leute vorgaukeln können, dass sie wichtig wären.

Will jemand mit einsteigen?
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Friede, Freude, Faustschläge.

Sommer, Sonne, Scheißmusik – dafür stand der muckelige ZDF-Fernsehgarten bisher. Doch ab jetzt ist alles anders. Denn gestern kam es bei dem beliebten Unterhaltungsprogramm für die Zielgruppe 55+ zu einem handfesten Eklat: Eine 20-jährige und eine 31-jährige Frau sowie ein 23-jähriger und ein 29-jähriger Mann gerieten nach Polizeiangaben aus bisher unbekannten Gründen heftig aneinander. Was man grundsätzlich bei der Sendung ja verstehen kann. Aber man fragt sich dann doch, was die Herrschaften da überhaupt wollten.

Rock on!
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Surfbretter raus.

Ab Mittwoch haben wir wieder Sommer. Ja, bei uns, nicht woanders.

Yeah!
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Yummy!

Ich hab gerade sooooooooooooo einen Hunger, aber ich weiß noch nicht so wirklich, worauf.

Mahlzeit!
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Website Knigge.

Der neue Verhaltenskodex für alle, die sich auf dieser Website bewegen.

Yo!
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Schon gesehen?

Wie man sieht, man sieht rein gar nichts: Um den offiziellen Sponsoren der Olympischen Spiele
eine exklusive Bühne bieten zu können, verdecken in Peking zur Zeit tausende Klebestreifen die Herstellerlogos von Fahrstühlen, Lichtschaltern, Seifenspendern oder Urinalen in Medienzentren, Stadiontoiletten oder Schlafräumen.

Hier geht's zum ganzen Artikel.
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Back in the days.

Da ich jetzt gerade nicht weiß, was ich so schreiben soll, prahle ich einfach mal ein bisschen mit meinem enormen Halbwissen, was den 15. August angeht. Am 15. August 1914 wurde der Panama Kanal eröffnet. Am 15. August 1965 spielten die Beatles im New Yorker Shea Stadium das Konzert mit der höchsten Besucherzahl ihrer Karriere. Und am 15. August 1599 gewannen irischen Rebellen gegen englischen Truppen die Schlacht am Curlew Pass.

Schönen 15. August noch.
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Friedlich schlummert der Kiez.

Hätte ich doch auch bloß so friedlich schlummern können. Was soll's, dafür hab ich mich gefühlte
387x von rechts nach links und wieder zurück gedreht. Hat auch was. Vor allem Nachwirkungen.

Hummel, Hummel.
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Gemeinheit sondergleichen. Volume Two.

Der Partyboote nicht genug, tobt jetzt auf der anderen Hausseite auch noch das Domfeuerwerk.

Aaaaargh!
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Gemeinheit sondergleichen. Volume One.

Draußen kreuzen die Partyboote – und ich muss arbeiten. Da stimmt doch irgendwas nicht.

Trotzdem Ahoi, Matrosen.
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Moinsen!

Das frühe Aufstehen tut auch im August noch weh. Aber nutzt ja nix, muss ja zur Reha. Aber warum hab ich die Termine bloß so früh gelegt? Ich weiß es nicht. Aber wenn ich das nicht weiß, wer soll es dann wissen?

August Ahoi!
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Hamburg Cruise Days.

Jetzt heißt es wieder Schiffe gucken. Zumindest für alle, die das interesiert. Denn bis Sonntag gibt es im Hamburger Hafen so eine Art Klassentreffen für Kreuzfahrtschiffe. Neben der Queen Mary 2, die bereits am Haken liegt, kommen auch die Deutschland, die AIDAaura, die Columbus, die Astor und die Sedov, das weltgrößte Segelschulschiff.

Schiff Ahoi!
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Hamburg del Mar.

Eigentlich gibt es im Sommer überhaupt keinen Grund, Hamburg zum Urlauben zu verlassen. Oder?


Hummel, Hummel.
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Drum prügle, wer sich ewig bindet.

Man kann nicht sagen, dass da nichts los war: Zu einer heftigen Klopperei ist es jetzt bei einer Hochzeitsfeier in Ostfriesland gekommen. Der Bräutigam und sein Bruder gerieten in einen Streit, der dann etwas eskalierte. Als der Bräutigam mit dem Kopf gegen ein Auto geschlagen wurde, griffen Braut und Familienmitglieder in die Schlägerei ein. Den Angaben zufolge standen die Beteiligten erheblich unter Alkoholeinfluss.

Amen!
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Drei Tage Heimaturlaub.

Heute geht's für drei Tage in die alte Heimat. Ich betone: alte Heimat. Und die heißt Düren. Düren? Ja, Düren. Düren ist eine große kreisangehörige Stadt des Kreises Düren in Nordrhein-Westfalen zwischen Aachen und Köln mit etwa 90.000 Einwohnern.

Alaaf!
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Guten Morgen!

Die Sonne lacht. Das ist wirklich ein guter Morgen.

Ahoi!
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Irgendwer hat seinen Teller wohl nicht leer gegessen.

Wie sang schon einst der Rudi aus Holland:
Wann wird's mal wieder richtig Sommer,
ein Sommer wie er früher ein mal war,
ja - mit Sonnenschein von Juni bis September,
und nicht so naß und so sibirisch wie im letzten Jahr.

Ja wann?
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Ja, so ist das.

Für alle, die es noch nicht wussten.

Ahoi!
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Mist, wieder auf.

Fast hätte ich es nach draußen geschafft.

Aber eben nur fast.
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Neues aus der Wirtschaft.

Die belgisch-brasilianischen Bierbrauer von InBev (u.a. Beck's, Diebels) haben die US-Bierpanscher von Anheuser-Busch (Budweiser) übernommen. Dadurch entsteht der größte Bier-Konzern der. Die nackten Zahlen: Es sollen 70 Dollar pro Aktie fließen, was einem Gesamtvolumen von 50 Milliarden Dollar entspräche. Oder anders gesagt: Das Brauvolumen der nun rund 300 Biermarken wird auf etwa 460 Millionen Hektoliter weltweit geschätzt.

Wohlsein!
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Hummel, Hummel!

Ich beobachte ja schon länger den drastischen Anstieg von Rucksäcken und Pärchen im Windjacken-Partnerlook. Jetzt wurde diese Ahnung vom Statistikamt Nord untermauert: Keine andere deutsche Stadt verzeichnet mehr Zuwächse an Touristen-Übernachtungen, nirgendwo gibt es mehr Umsatz durch Tagesgäste als in Hamburg. Berlin und München bleiben weit zurück.

Mors, Mors!
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Tach auch.

Habe gerade keine Lust, was zu schreiben. Deshalb lass ich es auch.

Tschö!
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Spannend war's.

Nachdem ich jetzt auch Folge 121-144 verschlungen hab, weiß ich jetzt nicht mehr, was ich gucken soll. Denn bis zur 7. Staffel ist es ja noch ein bisschen hin.

Bis bald, Jack.
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Das Wochenende steht vor der Tür.

Hoffen wir mal, dass hinter Schließblech und Schutzbeschlag Sonne, ein Lottogewinn und natürlich der Weltfrieden auf mich warten.

Ahoi!
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Die Gelegenheit ist günstig.

Jetzt, wo die Euro vorbei ist und die Tour der France noch nicht begonnen hat, werd ich mal sehen, dass ich mir schnell noch die ganze 6. Staffel "24" zu Gemüte führe.

Jack, wir sehen uns.
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Moin, Juli.

Da ich nicht weiß, was ich schreiben soll, hier ein paar Fakten zum 1. Juli, die niemand braucht. Interessant sind sie aber trozdem. 1903: In Montgeron starten 60 Fahrer zur ersten Tour de France. 1980: Einführung des Videotextes in Deutschland. 1614: Die Handelsgesellschaft der Welser ist bankrott.

Schönen Juli!
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Frage des Tages.

Wo ist die verdammte Sonne? Urlaub? Krank? Verschlafen?

Raus mit dir, Freundchen!
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Jack is back.

Endlich geht's wieder los. Endlich!

Jack Bauer is my Homeboy.
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Chickenteile am Knochen.

Nix los heute. Mal abgesehen von den beiden Kerlchen hier, die ich eben auf ihrem Weg zu Kentucky Fried Chicken getroffen hab.

Wohl bekomm's!
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Meine Nachbarn im EM-Fieber.

Hach, manchmal hat meine Gegend doch auch schöne Dinge zu bieten. Plakate zum Beispiel. Handgemalte sogar. Aber der Reihe nach. Im NEIN-Haus (das heißt so, weil groß NEIN draufsteht) hat man gestern wieder zu Pinsel und Farbe gegriffen. Nachdem ich nachmittags zur Unterstützung von Jogis Jungs auf dem Balkon eine Deutschland-Fahne und eine St. Pauli-Fahne gehisst habe, konnte ich mich bereits gestern Nacht noch an der Reaktion darauf ergötzen. Wüsste ich jetzt, wer es genau war, würde ich mich ja bedanken.

Aber wer war es nur? Waren es die Herrenrad fahrenden Mannweiber? Die toleranten Veganer? Die Damenriege mit dem leichten Flaum über der Oberlippe? Die meist ungeduschten Spätaufsteher? Die diskussionsfreudigen Berufsdemonstranten? Oder gar alle?

Wie auch immer: Eure Meinung interessiert mich nicht!

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Der Zirkus mit dem Knie.

So, zwei Löcher im Knie. Dafür ist das Kreuzband aber getackert, der ganze Siff raus und der
Knorpel geglättet. Und jetzt noch mal 6 Wochen Schiene, 4 Wochen Krücken sowie elend lange Krankengymnastik und Reha. Aber dafür kein Sport Sad

Europameister werden wir trotzdem!
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Keiner da.

Wegen minimal-invasiver Arthrotomie mit hoffentlicher Kreuzbandplastik sowie der Refixation des Knorpeldissekats und dem damit verbundenem Aufenthalt im "Club Med" ist hier Donnerstag und Freitag zu.

Mahlzeit!
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Schlapp.

Irgendwie fehlt mir heute der Antrieb. Aber ist ja noch früh.

Ich wünsche eine schöne Woche!
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Californische Pornoindustrie gefickt?

Der "Golden State" ist schon ein schönes Fleckchen Erde. Aber auch hier gibt es Probleme. In Form von 17 Milliarden Dollar Schulden. Dieses Haushalts-Minus soll jetzt auf ganz besonders pfiffige Weise gestopft werden – durch eine Porno-Steuer! Der Demokraten-Abgeordnete Charles Calderon fordert kühn: 25 Prozent auf alle Porno-Artikel.

Lass mal stecken, Kollege Calderon.
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Tschö, Kölle.

Morgen geht's zurück ins Land, wo Beck's und Astra fließen.

Es war mal wieder lecker.
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Et ränt*.

Was ist los, Kölle? Empfängt man so eine Gäste?

*Es regnet.
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Trocha op jück*.

Es ruft aber nicht nur die schönste Stadt am Rhing. Sondern auch die Arbeit. Aber das verbindet
man ja gerne. Sehr gerne sogar.

*unterwegs
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Die Sonne scheint, die Laune sinkt.

Gutes Wetter und Kreuzbandriss vertragen sich nicht. Vor allem nicht, wenn man alle paar Minuten auf seine Fahrräder guckt und mit dem nächsten Blick die beschissenen Krücken sieht.

So, ich geh jetzt mal kotzen!
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Raus mit der Sprache.

Die sechs amerikanischen Sprecher der Simpsons fordern eine Gehaltserhöhung. Derzeit wird ihr Gehalt pro Folge auf etwa 360.000 Dollar geschätzt. Laut „www.quotenmeter.de“ könnten sie bei einer Einigung bis zu einer halben Million Dollar bekommen. Halleluja!

Sucht hier jemand zufällig einen Sprecher?
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Tolle Diagnose.

Ich nenn' es SCHEISSE.

Der Arzt sagt so: Ein hinterer Kreuzbandriss entsteht aufgrund des Überschreitens der maximalen Dehnungsmöglichkeit des hinteren Kreuzbandes, in der Regel durch äußere Gewalteinwirkung. Hierbei handelt es sich um eine vollständige Ruptur, eine so genannte Kontinuitätsunterbrechung, des hinteren Kreuzbandes, wodurch sich eine sagittale (= parallel zur Mittelachse auftretende) Instabilität und das so genannte Schubladenphänomen (= große Verschiebbarkeit des Unterschenkels gegen den Oberschenkel) bemerkbar macht.

Das hat mir gerade noch gefehlt!
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Schöner Scheißtag.

Gestern fies das Knie verdreht. Heute Morgen vor Schmerzen aufgewacht. Eine Runde durch die Wohnung gegangen. Dabei in Ohnmacht gefallen. Mit dem Kopf auf eine Metallkante geknallt. Wunde beim Doc nähen lassen. Krücken gab's gratis dazu.

Und jetzt hoff ich, dass die Bänder heil sind, wonach es aber momentan aussieht. Mehr morgen.

Es kann nur besser werden.
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Getestet und für gut befunden.

Nicht nur praktisch, sondern auch noch lecker.


Beide Daumen hoch: http://www.verity-tee.de/
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Wat fürn Pott.

Wenn Olli der Titan ist, was ist dann der Kahn hier?


Gute Reise!
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So sieht das aus.

Ja, so sieht das aus, wenn vorm Balkon die Schiffe ein- und auslaufen. Das ist wie bei einem Unfall: Man will nicht hingucken, aber man muss.





Ahoi!
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Charmante Pfingsten.

Auf dem Hafengeburtstag, der eigentlich noch gar nicht richtig angefangen hat, sind scheinbar nicht nur hunderte Schiffe, sondern auch Flugschiffe zu Besuch. In diesem Sinne: Schiff, Ahoi!

So, macht euch ein paar charmante Tage.
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Der Hafen rüscht sich auf.

Unverkennbar, der 819. Hafengeburtstag steht vor der Tür. Und dazu geschätzte 1,8 Millionen Touris in verwegenen Partnerlook-Windjacken, Diddelmäusen an den Rucksäcken und falsch herum gehaltenen Stadtplänen von vor dem Krieg.

Hummel-Hummel!
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Übrigens.

So kann das Wetter gerne bleiben. Denn dann kommt ordentlich was auf dem Radtacho zusammen. Und das Fußballspielen und -gucken macht auch gleich mehr Spaß. Wenn da nur nicht die lästige Arbeiterei wär.

Ja, so ist das.
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Der Nebel lichtet sich.

Und da sehe ich, dass ich gleich mal auf mein geliebtes cervélo springe und 100km abreißen. Aber vorher muss ich noch 10 Minuten rätseln, was ich denn am besten anziehe. Denn ich weiß nicht, ob es jetzt warm oder doch kalt ist. Oder irgendwas dazwischen.

Kette rechts!
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Hamburg, meine Perle.

Ist Hamburg nicht schön?

Ja, und wie!
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Da fehlt doch was.

Haben die Jungs von der Werft an dem Pott nicht irgendwie was vergessen?

Ahoi!
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Hier geht's um die Wurst.

In der Querstraße, wo es einst "de lekkeren" holländischen Pommes, Frikandels, Kroketjes und so gab, gibt es jetzt Wurst. Ob die genau so lecker ist, werde ich um 11 Uhr gleich mal antesten.

Mahlzeit!
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Da hilft man doch gern.

Macht nix, Clint. Ersteiger doch meins.

Hier, Clint: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&&item=250241157564&ssPageName=ADME:B:EFLaughE:1120
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Schiff, Ahoi!

Tja, die Brillance of the Seas ist gestern eingelaufen. Die 3 Punkte aus Augsburg leider nicht. Doof!


Andersrum wäre mir lieber gewesen.
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Am Samstag ab 20 Uhr bei ebay.

Wer eins braucht, hier die Artikelnummer: 250241155321

Aloha!
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Bienvenguts, Hamburg.

Mein Resume aus 11 Tagen Radurlaub auf Mallorca: Wetter abwechslungsreich mit Hang zum Guten, schwere Grippe gehabt, dadurch 4 Tage gar nicht auf dem Rad gesessen, statt 1.200 km nur 600 km gefahren, dafür aber 3 Kilo abgenommen. Schön war es irgendwie trotzdem. Ach ja: Mein neuer Cervélo R3 Rahmen ist ein Gedicht. Und was für eins.

Bis nächstes Jahr, Malle.
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Adios, Muchachos!

Wer mich gut erholt und bestens durchtrainiert für die Zeit nach Malle buchen möchte: Handy ist an!

Tschö.
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Blöde Zwickmühle.

Scheinbar können die Hunde der ganzen "Zecken" nicht lesen. Denn unter Punkt 2 steht ja eigentlich was von einem sauberen St. Pauli. Herrchen oder Frauchen zur Strafe mal einen ordentlichen Tritt zu verpassen, geht aber leider nicht. Dann verstoße ich ja gegen Punkt 3. Blöde Zwickmühle aber auch.

Forza St. Pauli!
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Klassiker neu interpretiert.

So oder so ähnlich muss es damals zugegangen sein. Oder?

Tschöle.
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Wünsch ein schönes Wochenende.

Was das Bild soll? Nix. Das kommt dabei raus, wenn ein
Texter im Photoshop mit dem Zauberstab rumspielt.

Mahlzeit!
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Sonne und Dom.

So ganz ohne Pinneberger, HSVer und Weissu-Alter-Assis ist es auf dem Hamburger Dom eigentlich ganz nett. Und vor allem auch verdammt ruhig und recht friedlich.


In diesem Sinne: Schönen Tag noch!
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Abends, wenn im Hafen.

Hein spielt abends auf dem Schifferklavier seine Lieder. Und ich guck derweil aus dem Fenster und mach ein paar Fotos.

Ahoi!
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Frohe Ostern.

Ich bin nicht böse, ich seh' nur so aus. Der Fotograf
hat mich falsch ausgeleuchtet. Der Arsch, der.

Mit freundlichen Grüßen,
Euer Osterhase.
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Polar CS100 mit Puls und Trittfrequenz.

Wer im Training nichts dem Zufall überlassen will, sollte hier mitbieten:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=250226252928

Der Erlös ist für einen guten Zweck: mein Konto.
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Have a good trip.

Die Royal Navy verlässt Hamburg gerade wieder mit Kurs auf die Insel des Nicht-EM-Teilnehmers.

Gute Fahrt, Jungs!
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Schönes Wochenende!

Draußen schüttet und stürmt es, einen Zeh hab ich mir verstaucht, mein PowerBook erkennt den Polar IrDA USB-Stick nicht, Pauli muss bei Gladbach ran und 'nen Kaffee hab ich eben auch noch verschüttet. Halleluja!

Ich wünsch trotzdem ein charmantes Wochenende.
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Hot Chick.

Aufgrund der hohen Resonanz und mehr als großen Nachfrage, hier auch noch ein Centerfold von der atemberaubenden Chantalle.

Yeah, du bist heiß, Baby.
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Jetzt auch mit Schweinkram.

Nachdem vermehrt Stimmen laut wurden, auf meine Seite müsse mehr nackte Haut, komme ich diesem Wunsch natürlich nach.

Grrrrrrrr!
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Nicht nur blöd gucken.

Man darf mich auch wie blöd buchen.

Howdy!
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Schöne Aussichten.

Gerade hab ich mal wieder festgestellt, dass es einfach schön ist, mit Blick auf den Hafen zu wohnen.

Hamburg, meine Perle.
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Lange nicht gesehen, Sonne.

Schön, dass es dich noch gibt. Aber nicht gleich wieder abhauen. Gelle?!

Heute kann doch eigentlich nur ein guter Tag werden.
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Man hat es nicht leicht.

Ja, so sieht es aus. Zumindest manchmal. Aber wie heißt es doch so schön:
"Ich spiele da, wo der Trainer mich aufstellt".

Ein Gruß an all die anderen, guten Trainer.
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Draußen ist es für'n Arsch.

Zu dem bezaubernden Wetter, das da in Form von Regen gegen
meine Scheibe prasselt, habe ich eigentlich nur folgendes zu sagen.

Es kann nur besser werden.
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Das ist mein Bier.

Ich bin zwar eher Biertrinker und hab auch keinerlei Ahnung von Wein. Aber der Lagrein schmeckt mir. Ausgesprochen gut sogar. Wer also mal einen guten Tropfen aus Südtirol genießen will, liegt mit dem Lagrein genau richtig. Und falls mich jetzt mal jemand auf die ein oder andere Flasche einladen will, nur zu. Egal, ob Lagrein oder Jever, ich steh bereit.

Stößchen!
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In Hamburg sagt man Tschüss.

Bin vom 8. bis 16. Februar in den Dolomiten. Buchungen für Jobs ab 18. Februar nehme ich in der Zeit aber gerne schon entgegen. Handy ist auf Empfang.

Also: nicht zieren, anrufen!
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Nix los.

Deutschland hat glanzlos gewonnen, Shaquille O'Neal wechselt nach Phoenix und Britney wurde aus der Klapse entlassen. Das war's dann auch schon.

Aber vielleicht passiert ja noch was?!
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Och, wat wor dat schön doch en Colonia.

Noch nicht ganz Aschermittwoch. Trotzdem sind die tollen Tage für mich wieder vorbei. Aber schön war's. Und 1 Punkt hab ich vom FC auch noch mitgebracht. Es hätten zwar 3 werden können, wenn nicht müssen. Egal, es hat Spaß gemacht. Und bald kommt sicher auch die Stimme wieder, die ich irgendwo in Kölle verlore han muss.

Gruß in die alte Heimat!
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Kumm loss mer fiere!

So, heute geht's nach Kölle am Ring. Nicht nur, um in der rheinischen Heimat das karnevalistische Brauchtum zu pflegen. Schließlich muss Pauli am Freitag beim Auswärtssieg beim FC ja auch lauthals unterstützt und gefeiert werden. Weil das so ist, haben die Kölner Stadtväter gleich auch ein paar Tränen in ihr Stadtwappen mit eingebaut.

Forza Karneval, Forza St. Pauli!
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Nur noch eine Woche bis Wieverfastelovend.

Nächste Woche um die Zeit lass ich mir höchstwahrscheinlich schon das erste lecker Kölsch schmecken. Schließlich ist nur 1x im Jahr Weiberfastnacht. Und Freitag holt der beste Verein der Welt dann auch noch 3 Punkte im ausverkauften RheinEnergieStadion zu Müngersdorf. Hach, was
für schöne Aussichten für einen Exil-Rheinländer.

Kölle Alaaf!
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Geht doch.

Wow, es regnet nicht mehr. Da hat Petrus wohl endlich doch mal wieder sein Tellerchen leer gegessen. Hoffentlich hat er aber auch weiterhin einen gesunden Appetit.

Mahllzeit, Herr Petrus.
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Es reicht.

Was soll das eigentlich da draußen? Hat Petrus den Teller nicht leer gegessen? Oder bloß schlecht geschissen? Wie auch immer, es reicht. Denn mein Fußballtraining dürfte heute wohl auch mal wieder regelrecht ins Wasser fallen.

Herr, knipps die Sonne an.
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Ich sach dann mal Tschö.

Bis Freitag lass ich mich vom Stocker Fritz in Schladming schinden. Danach schinde ich mich dann wieder für euch. Und beides mach ich sogar freiwillig.

Bis denne.
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Sex, Drugs and Rock 'n' Roll.

Iggy und Co. findet man direkt zwischen Freddy's Imbiss und dem Schlüssel-Farbe-etc.-Laden.

Lohnt sich!
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Magen knurrt.

Wetter kacke, Hunger groß, Telefon nah, Problem gelöst.

Guten!
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Aller Anfang ist schwer.

Aber wat mut, dat mut.

Ahoi!
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Gute Vorsätze?!

Mit diesen Vorsätzen kann ich gut leben. Folglich sind es gute Vorsätze.

Prost!
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Chiuso.

Heute ist hier zu. Morgen ist dann wieder auf. Ganz bestimmt aber übermorgen.
Und wenn nicht dann, dann garantiert überübermorgen. Oder überüberübermorgen.

Bis denne.
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Frohes Fest!


Von mir auch.
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Let it snow.

Last Christmas war nix mit White Christmas. Aber noch sieht es aus wie im Winter Wonderland.
Und immer dran denken: Wenn ihr gerade am Driving Home For Christmas seid, überfahrt Rudolph the Red Nosed Rendeer bitte nicht.

Feliz Navidad.
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Pfiati.

Tasche mit warmen Zeugs und jeder Menge Vorfreude ist gepackt. Vielleicht gesellen sich ja auch noch 3 Punkte mit dazu. Wie auch immer: Um 6:25 Uhr geht der Flieger. Und um 9:30 Uhr lass ich mich dann allerspätestens gehen.

Tschö.
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Eijeijei!


Frohen Nikolausi!
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Ein trüber Mittwoch.


Oder doch?
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Evel Knievel ist tot.

Evel Knievel starb am 30. November 2007 in Clearwater (Florida) im Alter von 69 Jahren an Lungenversagen.

Tschö!
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Auf eine gute Verperlung.

Dittsche hat heute Geburtstag. Butsche Roni und Mike Hansen
kommen bestimmt auf 'nen Sprung vorbei. Ob Ingo einen ausgibt?

Mahlzeit!
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Ab ins Kino.

Eine verdammt gelungene Mischung aus Shaft, der Pate und Starsky & Hutch.
Absolut sehenswert. Allein schon wegen der Klamotten und der Schnauzer.

Beide Daumen hoch.
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Drum and draw.

Wer gerne trommelt und schreibt, kann sich davon ja zwei zu Weihnachten schenken lassen.

Rock on!
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Mir steht das Wasser fast bis zum Hals.

Sturmflut ist angesagt. Und touristisches Sturmflutglotzen.

In diesem Sinne: Wasser marsch!
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Scheisswetter!

Was soll das? Kann das mal bitte jemand abstellen?!

Ich sagte: abstellen!
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Patent No. 15462/34/17c

Meine neue Erfindung: Skibrille, Skimütze und Skihelm in einem.

Damit werde ich reich!
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Hallo, November.

Der November kommt mit Kackwetter, dann komm ich so.

Es kann nur besser werden.
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Es schüttet seit Stunden.

Training fällt aus, prima Gelegenheit endlich mal wieder CSI:NY zu gucken.

So, Chipstüte auf!
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Da isser wieder.

Gleich wird's muckelig. Dittsche is endlich zurück.

Ma sagen: Mahlzeit!
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Klarer Fall von Wochenendarbeit.

Keinen Tropfen getrunken. Und trotzdem zwickt's im Schädel.

Hoffentlich ereilt mich gleich ein Geistesblitz.
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Ich habe gesündigt.

Beim Homer, ich bin in letzter Zeit etwas untreu geworden.
Ich gelobe hiermit aber Besserung.

Ehrlich, Homer!
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Da war doch noch was.

Kleine Erinnerung für alle, die meine Rechnungen noch nicht bezahlt haben.

Danke!
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Wo bist du, Buffalo?

Als ich heute morgen aufgewacht bin, stand sie nicht mehr da, wo sie jahrelang gestanden hat.
Wer sie gesehen hat, bitte, bitte bei mir melden. Ich häng doch sehr an ihr.

Und keine Angst, sie beisst nicht.
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Hmmm, was ess ich heute?

Aah, ich glaube, ich hab's. Obwohl einer ja eigentlich reichen sollte.

Was nehm ich denn mal als Beilage? Steak? Steak!
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Wohlsein.

Der Baron keltert wirklich ganz vorzügliche Tröpfchen.

Zum Baron: http://www.barondipauli.com/
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So isses.

Ich hab mich lange gewehrt. Aber ich glaub, ich brauch jetzt wirklich mal 'ne Übergangsjacke.

Das musste mal gesagt werden.
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Verdammt lange her – Das Wiedersehen.

Genau so heisst eine neues, tägliches Format auf Sat.1. Das läuft Montag bis Freitag um 19:15. Da treffen sich nicht nur alte Freunde nach Jahren der Funkstille wieder. Da gibt es für die Jungs und Mädels sogar einen Urlaub zu gewinnen.

Tja, Urlaub hätte ich jetzt übrigens auch gerne. Geht aber nicht, ich schreibe gerade wieder einige Off-Texte für eben dieses Wiedersehen. Und wenn ich die nicht pünktlich Montag morgen abliefer, heisst die Sendung dann eher: Verdammt lange her – Die Funkstille geht weiter.

Pssst: In Woche 2 die Leute sind geiler als die dröge Truppe in Woche 1.
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Leinen los.

Juwelen sind nicht ganz mein Ding. Auf der Jewel of the Seas würd ich es mir aber auch mal gerne gut gehen lassen.Vielleicht schwimm ich mal rüber und schleich mich als blinder Passagier ein. Oder ich versuch mich als Juwelendieb und kaper direkt den ganzen Kahn.

Schiff Ahoi!
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The Fog – Nebel des Hupens.

Den ganzen Morgen trötet und hupt es schon im Hafen. Denn vor lauter Nebel sieht überhaupt keinen Hafen mehr. Ob er wohl noch da oder ob er über Nacht abhanden gekommen ist? Besser,
ich guck mal nach. Mist geht ja nicht, man sieht ja nix.

In diesem Sinne: Schönen Tach noch!
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Kaum wach, schon Hunger.

Was mir am 1. Oktober frühmorgens so durch den Kopf geht. Und warum liefern die eigentlich nicht?

Da sach ich doch mal, was ich an der Stelle immer sage: Mahlzeit!
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Kann ich der Versuchung widerstehen?

Mist, gerade beschleicht mich wieder der Drang, mir unbedingt ein iPhone zulegen zu müssen. Dabei habe ich doch schon fast 2 Tage nicht mehr dran denken müssen. Kacke aber auch, verdammte.

Braucht hier jemand ein fast neues Nokia N95?
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Ich sag's lieber nochmal.

Das hab ich nicht gewusst, scheidet hier und jetzt damit aus.

Ahoi!
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Test der Woche.

Heute mach ich mal den Sprichworttest. Stimmt das Sprichwort?
Oder doch alles nur gelogen?

Alles Lüge!
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iBook G3 und Netzteil für G3 und G4 zu verkaufen.

Ein Reservegerät kann man doch eigentlich immer gebrauchen. Oder?

iBook G3:
E:1123" rel="external" title="ebay">http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=250163854878&ssPageName=ADME:L:LCALaughE:1123

Netzteil für G3 und G4:
E:1123" rel="external" title="ebay">http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=250163860898&ssPageName=ADME:L:LCALaughE:1123

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Plagen und Mißerfolge.

Gehänge hat an Türe bei Urlaub.

Alles wird gut.
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Sensation am frühen Morgen.

Ein Wunder? Einbildung? Oder doch einfach nur eine kleine Sensation? Wie auch immer. Ich sehe Menschen auf unserem Balkon, die doch wahrhaftig das Gerüst, das so ca. drei Jahre unser Haus schmückte abbauen. Leider durften wir es ja nur knapp ein Jahr genießen. Und jetzt das.

Gerüst, ich werde dich vermissen. Und euch auch, ihr Planen und Netze.
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Aquí estoy!

So, wieder da. Das Wetter war nicht wirklich prickelnd. Aber für 'nen kleinen Sonnenbrand hat's trotzdem gereicht. Der musste natürlich gekühlt werden. Und jetzt brauch ich eigentlich erstmal Urlaub. Vamos?


Hasta luego!
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Viva España.

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Himmel, Arsch und Wolkenbruch.

Heute will mir irgendwie kein Thema einfallen. Und was macht man dann am besten? Richtig, man siniert übers Wetter. Obwohl, dazu fällt mir eigentlich auch nichts mehr ein. Was fürn Scheiß?!

Ätsch: Nächste Woche liege ich 4 Tage in der Sonne.
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Und täglich grüßt das Murmeltier.

Zum 9. mal war die Queen Mary 2 jetzt in Hamburg. Und zum 9. Mal gibt es Völkerwanderungen Richtung HafenCity, um das Schiff zu mit lauten "Aaahs" und "Ooohs" zu begaffen. Das ist mir irgendwie unverständlich. Aber ich trag ja auch keine Windjacke (gern im Partnerlook), Rucksack mit Diddel dran und hab 'nen Stadtplan in der Hand. Aber hatte ich nicht auch schon wieder die Kamera im Anschlag? Mist, ertappt.

Das ist irgendwie wie bei einem Autounfall: Man will nicht hingucken, aber man muss.

Bis zum nächsten Begaffen, du Königin der Meere.
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Homopoly.

Es wird mal wieder Zeit für einen gepflegten Spieleabend.
Hmm, ob die Schlossallee hier jetzt Evergreen Terrace heisst?

Dazu gibt's natürlich eiskaltes Duff.
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Sommer in Sankt Pauli.

Was soll man sagen? Scheiße ist's. Einziger Trost: Auf Mallorca regnet's auch. Heute trotzdem bitte
alle die Teller schön aufessen, sonst wird das gar nix mehr mit Sommer.

Aber immerhin Geld für Sonnenöl gespart.
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Das perlt.

Jetzt erstmal ein Bier. Das hab ich mir verdient.

Auf Pauli!
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Übrigens.

An alle, die es noch nicht wussten:

So isses!
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Nix los.

Irgendwie ist hier verdammt wenig bis gar nichts los. Da hab ich mir gedacht, halt doch mal flott die Kamera aus dem Fenster. Hier das Ergebnis. Und dazu summ ich euch noch schick ein Lied: "Doch die allerschönste Blume, die ich sah, die blüht auf St. Pauli in Hamburg Altona".

In diesem Sinne: Schönen Tach noch!
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Neuer Monat, neues Glück.

So, meine geistigen Ergüsse vom Juli sind jetzt rechts im Archiv. Nun hab ich ja
endlich wieder genug Platz, mich auszutoben.

Joa, dann leg ich mal los!
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So kann es nicht weitergehen!

„Jeder Volksmusik-Freund sollte ab sofort einen Volksmusik-Euro von seinen GEZ-Gebühren einbehalten, um so seinen Protest gegen die Absetzung von Sendungen wie den ,Lustigen Musikanten‘ auszudrücken. Ich werde das auch tun. Eine andere Sprache scheint man bei den öffentlich-rechtlichen Sendern nicht zu verstehen.“

Heino (68, "Blau blüht der Enzian")

Guckt der jetzt nach rechts oder links?
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Nur noch 23 Tage und der Rest von heute.

Hach, wird das ein Fest!

Mensch, Homer, freu dich doch.
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Held der Arbeit.

Merde, ich muss heute arbeiten. Und ich hab rein gar keine Lust.

Aber Spiderman hat sonntags ja auch nicht frei.
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Die Antwort auf Billigflieger.

Wenn Geld keine Rolle spielt, ist man hier ganz gut aufgehoben.

Guten Flug: http://flysilverjet.com
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Flipper ist tot!

Als ich eben folgende Zeilen in express.de lesen musste, liefen mir ein paar Tränen übers Gesicht:
Das Ifo Institut für Wirtschaftsforschung in München zählte in einem Gutachten für das vergangene Jahr 2006 gerade mal 195 verkaufte Flippergeräte in Deutschland. Im Vergleich dazu lagen die Zulassungen für „Automaten mit Geldgewinnen“ im gleichen Zeitraum bei 90.200. Heute verrichten hierzulande derzeit rund 25.000 Flipperautomaten noch ihren Dienst, halb so viel wie noch vor zehn Jahren.

Leb wohl, du Freund meiner Jugend.
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Mini Me, meee, meee, meee...!

Was die beiden Sportsfreunde wohl im Moment gerade so treiben?

Sportsfreunde, meldet euch und klärt mich auf!
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Revolution.

Wer England und Vodka mag, sollte mal in eine Revolution Bar gehen.
Auf dem Weg wieder hinaus könnte es mit dem Gehen aber weitaus
schwieriger werden.

The Revolution starts here: http://www.revolution-bars.co.uk
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Gutes Spiel!

Der Engländer weiss, was wichtig ist.

Cheers!
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Rule Britania.

Nach einem langen Wochenende auf der Insel des einmaligen Fußballweltmeisters (und das nur mit Beschiss!), muss ich meinen Körper jetzt erstmal wieder an Vitamine ranführen, da diese dort immer noch gänzlich unbekannt zu sein scheinen. Aber schön war's trotzdem.

God save the Queen.
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Die Sonnenseite des Klimawandels gefällt mir.

Whether the weather be fine, or whether the weather be not.
Whether the weather be cold, or whether the weather be hot.
We'll weather the weather, whatever the weather, whether we like it or not.

Auf deutsch gesagt: Et kütt wie et kütt.
Und im Moment kütt et ganz gut.
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Let's go Yankees!

Kaum ist man vor Ort, läuft es auch gleich bei den Jungens aus der Bronx wieder viel besser. Vielleicht sollte mich auch der Hoeneß ab und an mal nach München einfliegen, dann braucht
er keine teuren Franzosen, Italiener und Niederrheiner. Ich komm ihn 1. billiger und so 2. schwuppdiwupp schnell wieder nach New York...

Wat meinste, Hoeneß?
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Elektronische Post.

Endlich freut sich mal jemand, dass ich da war. Normal freut man sich nur, wenn ich wieder weg bin. Aber ist das nicht eigentlich das Selbe? Wie auch immer, die Geste zählt. Und eigentlich stellt man sich so doch auch ein Hotel vor – zumindest ein gutes. Und das ist es. Zweifelsohne. Wenn nicht sogar das Beste. Und eins kann ich euch flüstern: Ihr seht mich wieder, ob ihr wollt oder nicht. See ya!

Dear Stefan Trocha
It has been a pleasure having you as our guest at the Hotel on Rivington. On behalf of our entire hotel staff, we thank you for your business and are looking forward to your return.

Thank you
Hotel on Rivington
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Schön war's.

Schön warm.
Schön teuer.
Schön schön.

Und schön fett bin ich auch geworden.
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Tschö.


Anders gesagt: Am 12. wird wieder gearbeitet, Buchungen erwünscht.
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Den Arsch hinterhertragen lassen.

Nächste Woche geht's endlich mal wieder in mein Lieblingshotel.

Falls es jemanden interessiert: http://www.hotelonrivington.com
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Bombenanschlag.

Samy rief gerade an und fragte, ob er nicht heute mal eine Arschbombe auf meiner Website
machen dürfte. Er wollte damit unbedingt der erste Post im Juni sein. Ich war dann zunächst
mal ein bisschen in Sorge, ob nicht vielleicht was mit den Pixeln passieren könnte. Oder ihm.

Aber dann hab ich mir 'nen Ruck gegeben und mal fünfe gerade sein lassen.
Man lebt ja nur einmal.

Von mir gibt es dafür eine glatte 6.0 in der B-Note.
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Im Norden nichts Neues.

Heute gibt es nichts zu berichten.

Hoffen wir mal auf morgen.
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La Paloma - ohe!

Dieses wunderschöne Schiff hat soeben mein Fenster passiert. Also hab ich rasch mein Schifferklavier aus der Vitrine geholt und der "Jewel of the Seas" noch einen Schanty
mit auf große Fahrt gegeben:

Meine Braut ist die See,
und ihr kann ich nur treu sein.
Wenn der Sturmwind sein Lied singt,
dann winkt mir der großen Freiheit Glück.

Und jetzt alle: La Paloma - ohe...!
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Nächsten Vatertag wird alles anders.

Jetzt können die Aspirine mal zeigen, was sie können.

Haha: VATERTAG
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Den Tag haben wir uns verdient.

Ob der Heilige Vater auch mit 'nem Bollerwagen unterwegs ist?

Stößchen!
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Schlaumeier.

Jeder Hamburger hat es in der Tiefe seines Herzens schon immer gewusst: Nirgends ist der Mann klüger, als in der Hansestadt. Den Beweis liefert jetzt auch die Wissenschaft. Die Männer mit der besten Allgemeinbildung in Deutschland leben nach einer Studie in Hamburg, Frankfurt am Main
und München.

Deshalb gilt: Nicht dumm sein, schlaue Hamburger buchen. Zum Beispiel mich!
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Oans, zwoa, drei, pleite!

Auf dem Münchner Oktoberfest wird in diesem Jahr
für die Maß Bier ein Rekordpreis von bis zu 7,90 Euro
verlangt. Die teuerste Maß wird damit 40 Cent mehr
kosten als auf der Wiesn 2006.

Den Schock muss ich erst mal runterspülen. Prost!
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Scheiß auf die Romantik.

Romantik?

Viel zu gefährlich!
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Frage des Tages.

Um welchen Film handelt es sich hier?

Richtig: James Bond 007 – Der Hauch des Todes.
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Der Klimwandel.

Alle reden drüber, sind entsetzt und tun sehr betroffen.
Aber irgendwie hat das alles doch auch seine Vorteile.

So: Und jetzt erstmal innen Beach Club!
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Schiff Ahoi!

Gestern war Schiffstaufe. Und das direkt vor meiner Haustür, die in dem Fall aber ein Fenster war.


In diesem Sinne: Allseits gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel.
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Nur noch 98 Tage.

In 98 Tagen kommen die Simpsons endlich ins Kino.

D'oh!
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Tipp des Tages.

Der Tipp des Tages kommt heute von einem sehr guten Freund des Hauses –
Dr. med. phil. Dipl. Ing. Heinz-Werner Cevapcici der III. aus Rheda-Wiedenbrück.

Was wir gegen die Erderwärmung tun können?
Cool bleiben!

Bis bald
Euer Heinzi
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Einen hab ich noch.

Zwei Polen unterhalten sich.

"Du, ich zieh nach Deutschland. Da gibt es morgens Sekt und dann wird gevögelt. Mittags gibt es Sekt und danach wird gevögelt. Nachmittags gibt es wieder Sekt und wieder wird gevögelt. So geht das jeden Tag."

Fragt sein Kollege: "Woher weißt du das? Warst du schon mal da?"

Antwortet der andere: "Nee, aber meine Schwester."
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Was macht eigentlich...

... Higgins?

Ich weiss nicht, warum oder wieso ich darauf komme, aber ich kam irgendwie drauf. Nachdem er ja Ende der 90er irrtümlich schon mal für Tod erklärt wurde, er aber noch lebt(e), frage ich mich, was er heute so treibt.

Also, Higgi: How are things?
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Herzlichen Glückwunsch!

Heute wollte ich mal einem Bayern-Fan gratulieren.
Glücklicherweise nicht zur Meisterschaft, sondern
"nur" zu seinem 37ten. Also: Alles Gute, Mö.

Auf dich!
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Happy Easter!

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Knutfreie Zone!

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Wieder zurück.

So, da bin ich wieder. Radeln auf Malle war wie immer anstregend. Was aber nicht das Schlimmste war. Denn das war zweifelsohne das Wetter – es war nass, es war kalt, es war windig. Dazu meinte Air Berlin dann auch noch, mein Rad getrennt von mir befördern zu müssen, womit der erste Tag komplett ins Wasser gefallen war. Und das ganz ohne Regen.

Schön war's es aber trotzdem. Auch, wenn jetzt wieder das Knie zwickt, die Arbeit ruft und mich der Osterhase garantiert wieder vergisst.


Mallorca olé!
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24. März bis 4. April.

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Ich mach jetzt Führerschein.

Schlämmerstunde:
Horst am Steuer

Hau rein, Horst!
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Glückwunsch!

Liebe Damen, alles Gute zum Weltfrauentag.

Wann ist eigentlich Weltmännertag?
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Früher war alles besser.

Weihnachtsfeiern, Sommerfeste und Jubiläen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Wie sonst lassen sich solche Aussagen erklären:

"Zwar verbringen wir viel Zeit am Arbeitsplatz, doch Küssen im Job bleibt eine Seltenheit. Bei einer Umfrage kam heraus, dass Deutsche und Österreicher eher zürückhaltend beim Knutschen sind - nur Briten gehen ordentlich zur Sache.

Auch wenn böse Zungen behaupten, der Arbeitsplatz sei die zuverlässigste aller Partnerbörsen, so zeigt eine Online-Umfrage des Stellenportals Monser, dass Knutschen im Job in Deutschland ein Seltenheit ist. Auf die Frage: "Haben Sie jemals einen Kollegen geküsst?" antworteten fast 40 Prozent der 15.781 Befragten mit "Nein, nie!", lediglich 17 Prozent der europäischen Arbeitnehmer gaben ab, es regelmäßig zu tun.

So wird's gemacht: Anschauungsunterricht.

Küss die Hand!
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Yverdon, Burgdorf, Leipzig, Paris, ...

Das etwas andere Hotel: http://www.everland.ch
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Hmmmm...? Hmmm...? Hmmmmm...?

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Ich bin dann mal weg.

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Noch zwei Tage und der verregnete Rest von heute.

So, Stimme geölt und reingehauen, leev Jecke:

Jedes Johr em Winter, wenn et widder schneit,
kütt dr Fastelovend un mir sin all bereit.
All de kölsche Jecke süht mr op dr Stroß,
selvs dr kleenste Panz de weeß
jetzt jeht es widder loss.

Denn wenn et Trömmelche jeht,
dann stonn mer all parat
un mer trecke durch die Stadt
un jeder hätt jesaat

Kölle Alaaf, Alaaf - Kölle Alaaf
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Hört, hört.

Der Schnee ist weg, dafür sind die Bauarbeiter auf der Baustelle gegenüber wieder da. Ach, Jungs, was hab ich euch am Freitag vermisst. Was fehlte mir der Klang der Hilti, das Klappern von Chrom-Vanadium oder euer Radio, das nicht ein erträgliches Lied ausspuckt. Bob der Baumeister kann stolz auf Kollegen wie euch sein. Ihr seid immer bei der Arbeit (wenn nicht gerade 1,3 cm Schnee liegen) – unüberhörbar.

Und wunder, oh wunder. Selbst das arbeitsscheue Volk, das sich an unserem Haus zu schaffen macht, hat den Weg aufs Gerüst gefunden. Jetzt muss ich aber nur noch rausfinden, ob tatsächlich gearbeitet wird oder ob die Herrschaften hier sind, um mal wieder auf Beutezug zu gehen. Da halt ich doch besser mal die volle Kiste Beck's im Auge, die vor meiner Balkontür steht.

Frohes Schaffen, ihr da gegenüber.
Frohes Klauen, ihr da auf dem Gerüst!
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Der Schädel schmerzt.

Arg, eins der 30 Biere gestern war wohl schlecht.
Da hilft nurt eins: Ab auf die Couch, Fussball an.
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Nachtrag zum Blow-Job-Award.

Liebe Sonja Kraus,

ich hoffe, dein Freund, Mann, Liebhaber, Gespiele oder was auch immer. Vielleicht sogar alle, haben dir den Blow-Job-Ward (siehe Eintrag vom 06.02.2007) bestellt. Du hast ihn verdient.

Ich zitiere aus bild.de, die wiederum aus "Baustelle Mann - der ultimative Love-Guide" von Sonja Kraus zitieren.
Ein Sex-Evergreen: der gute, alte Blowjob! Für jeden Mann immer noch der absolute Hit! Um so trauriger lässt er das Schwänzchen hängen, wenn ihm Frau die Mundmassage nur am Geburtstag oder zu Weihnachten gönnt. Also Mädels, nicht so zimperlich sein! Mit dem Blasen ist es wie mit Kaffeetrinken oder Rauchen: Erst schmeckt es ziemlich gewöhnungsbedürftig. Mit der Zeit wird es immer besser, und irgendwann ist man süchtig danach! Übung macht ganz klar die Meisterin.

Wenn wir es dann so richtig draufhaben und unser Kerlchen beim Flötensolo vor Wonne durch die Decke geht, ist das auch für uns der absolute Anheizer. Als Teenie dachte ich übrigens immer, Oralsex sei für die Frau demütigend. Von wegen! Wozu haben wir Zähne im Mund – Blasen ist Macht!

Aber immer dran denken, Sonja: Nimm den Mund nicht zu voll.
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Jahrmarkt der Eitelkeiten.

Das ist sie nun, die erste Ausgabe der "Vanity Fair" für Deutschland. Schwarzes Cover. Bis hier hin schon mal ok. Doch kaum blätter ich zum richtigen Cover um, stoße ich auf Arschkrampe Ach-ich-bin-so-cool Tilman Valentin Schweiger, der mich mit nacktem Oberkörper und einem Lamm (ach, wie süßWinking im Arm angrinst (Ab Seite 70 wird das aber alles noch viel schlimmer! Ja, das geht!).

Also schnellstens weiter- und flott mal durchgeblättert. Was sofort auffällt, sind die zahlreichen Seiten mit Werbung, was Condé Nast sicher freuen wird. Gleich zu Anfang stolpert man über Armani, Boss, Prada, Gucci, Chanel und Dior, dann kommt das Editorial. Ok, jetzt fängt wohl die Zeitschrift – Entschuldigung, das Magazin – an. Ja, denke ich, jetzt zeigt mal, warum ihr das NEUE MAGAZIN FÜR DEUTSCHLAND seid. Und ich blätter weiter und weiter, bleib aber nirgendwo wirklich hängen. Neu? Was ist jetzt so neu, frage ich mich? Das alles kommt mir irgendwie bekannt vor. Wirkt wie eine Mischung sämtlichr Condé Nast Titel: eine Prise "GQ", ein Esslöffel "Vogue", ein Hauch "Glamour" und ein Schuss "Myself" – fertig ist das neue Magazin für Deuschland. Vielleicht soll NEU nämlich nicht wertend, sondern einfach nur feststellend verstanden werden. Also: Neu im Sinne von neu erschienen.

Zugegeben, hier und da bleib ich auch mal eine Sekunde länger hängen, weil's mich einfach interessiert. Bei 328 Seiten hätte ich mir dies öfter versprochen. Aber die Artikel sind weder bahnbrechend enthüllend, noch grandios. Opulente, begeisternde und nicht gesehene Fotostrecken sucht man auch vergeblich. Bei all der Sucherei findet man aber vor allem weiterhin eins: Anzeigen. Sei's drum: Für eine bahnfahrt oder einen Flug ist das Ding eine gute Lektüre.

Aber was läster ich eigentlich, schliesslich hab ich das Ding nicht bezahlt, das lag für umsonst im Briefkasten.
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Welt, was ist bloß aus dir geworden?

Ach, es wird aber auch immer schlimmer. Man traut sich ja gar nicht mehr die Zeitung aufzuschlagen oder gar den 16:9 anzuknipsen. Dolly Buster hat sich die Ohren verkleinern lassen, Til Schweiger Heroin genommen, bei DSDS kann einer wegen Halsweh nicht auftreten, Yasmina Filali heisst eigentlich Bohlen und jetzt auch noch das: Die Bayern wollen Pizarro halten. Welt, was ist bloß aus dir geworden? Da lob ich mir doch Bode Miller, der den Ärger einfach runterschluckt. Besser is'.

It's Miller Time.
Cheers, Bode!
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Der Valentinstag steht vor der Tür.

Wer für seine Liebste noch nicht das richtige Valtentinstaggeschenk gefunden hat, sollte mal bei Neckermann gucken. Unter http://www.neckermann.de einfach mal folgende Artikelnummer eingeben: 00707720030000.

Damit kann man doch eigentlich nichts verkehrt machen.

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Wenn nicht jetzt, wann dann?

Meiner Meinung nach, gehört diese CD in jedes ordentliche CD-Regal bzw. in jede iTunes-Bibliothek.
P.S.: Nächste Woche ist Karneval.

Alaaf!
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Danke!

Ich danke meiner bezaubernden Freundin. Sie weiss, wofür.
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Prost, mein Freund.

Oberhausen - Schnaps, das war sein letztes Wort - beziehungsweise die vorerst letzte Beute. Der sofortige Verzehr seiner Beute hat einen 55-jährigen Ladendieb in Oberhausen auf direktem Weg ins Krankenhaus gebracht.

Der Mann hat in einem Kaufhaus eine Flasche Weinbrand aus dem Spirituosenregal genommen und diese in der Elektroabteilung auf ex ausgetrunken. Weil der Alkohol sofortige Wirkung zeigte, musste der Ladendieb mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.

Drum merke: Lieber Heiner Brand als Weinbrand.

Quelle: express.de
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Ohne Worte.

Dachte ich bis eben noch, "Zwei bei Kallwass" oder "Das Geständnis" sind so mit die miesesten Sendungen, die mir mein heissgeliebter Fernseher bietet. Nein, ich hab mich geirrt. Eine botoxgespritze, mies geschminkte, etwas zu dicke Tunte, die sich "Frank, der Weddingplanner" nennt, hat soeben den beiden Erstgennanten den Rang abgelaufen. Ich bin geschockt und fassungslos. Jetzt erstmal einen Kurzen.

Prost!
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Bin ich ein Chinese?

Ich habe gerade gelesen, dass der Klimawandel u.a. von den Chinesen begünstigt und vorangetrieben wird. Denn ein Großteil unserer Freunde aus dem Reich der Mitte heizt immer noch mit Kohle. Stichwort: Kohlendioxid. Das drängt mir zwangsläufig die Frage auf, ob ich nicht auch ein Chinese bin und das bis jetzt nur noch nicht bemerkt habe. Kohle verbrennen kann ich nämlich auch ganz gut. Und das nicht nur im Winter. Nein, selbst im Sommer bei 30 Grad.

Fahrräder, Uhren, Klamotten, PowerBooks, iPods, Handys, Urlaube, Bier, Essen, Golfbälle, Tätowierungen etc. Für all das verbrenn ich ständig Kohle. Eine Menge Kohle. Tja, bin ich nun ein Chinese?

Ni Hao.

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New York, New York.

Ein kleiner Überblick darüber, wo man sein Geld gut loswerden kann. Aber den rest verrat ich nicht.

http://www.meatpacking-district.com

http://www.hotelonrivington.com

http://www.restaurantflorent.com

http://www.stkhouse.com

http://www.scoopnyc.com

http://www.atriumnyc.com

http://www.versani.com

http://www.laboratoriodelgelato.com

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