Sport

Die Engländer können einfach alles.

Das Wasserspringen ist eine Wassersportart, bei der die Springer aus unterschiedlichen Höhen und mit verschiedenen Techniken ins Wasser springen. Hier der 1 ½ Salto rückwärts mit 4 ½ Schrauben. Schwierigkeit 3,6.
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Den hätte Greg Louganis auch nicht besser hinbekommen.

Neulich beim Tennis.

Da darf man ruhig mal tanzen.
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Advantage: Travolta.

Hmmmm?

Vielleicht ist Skateboarden ja doch nicht so übel.
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Nee, ich bleib beim Radfahren.
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Kette rechts!

Good old times.

Da waren Männer noch Männer.
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Ach ja, die 80s.

Don't stop me now.

Olympic medallists Sir Chris Hoy, Jessica Ennis, Victoria Pendleton, Louis Smith and Pete Reed are joined
by a number of other athletes from Team GB in their own version of Queen's 'Don't Stop Me Now' – celebrating the success of London 2012.

Einfach, nett und gut.

Tolle Spiele.

In London hat von Anfang bis Ende alles gestimmt. Vor allem die Begeisterung. Einfach geile Spiele.

Ab Sekunde 35 wird’s ganz groß.

Ich bin verliebt.

Ja, das ist eine Frau.
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Das auch.
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Ehrlich!

Ein großer Sportsmann.

Ein wahrer Gentleman, der Senior Nadal.
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Respekt.

London calling.

Alt, aber geil.

Und wie.

Die XXX. Olympischen Spiele.

Ich freu mich auf 302 Wettbewerbe in 26 Sportarten.
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Dann legt mal los.

Duck diving.

Maya Gabeira für ESPN.
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Hang Loose!

Quiet, please!

So, Wimbledon geht morgen los. Dazu noch die EM und dann endlich auch die Tour. Gefolgt von Olympia. Was für ein Sommer, mal abgesehen vom Wetter.
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Auf geht’s!

Heute: Tennis!

Der weiße Sport hat mich wieder. Nicht, dass ich jemals gut gespielt hätte, aber ich hab (wieder) Spaß daran gefunden. Deswegen gibt es ab heute auch regelmäßiges Training.
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Halleluja!

Ich bin im Tennisrausch.

Jetzt weiß ich, woran ich noch arbeiten muss. Fünfundzwanzig Jahre Abstinenz holt man bestimmt nicht soooo schnell auf. Zumal ich vorher jetzt auch nicht gerade an der Weltrangliste gekratzt habe. Aber ich hab ja einen gewissen Ehrgeiz.

Das laute Stöhnen erspar ich mir aber.

Starlight Express?

Sie geht ja – und er hat zumindest eine tolle Hose.
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Da brennt die Tanzfläche.

Keep on riding.

Surfen ist zwar nicht mein Sport, dies ist aber trotzdem ein tolles Filmchen.



Chacka!

Surfen bei Nacht.

Ich hab fürs Surfen nicht wirklich viel übrig, aber der Film ist toll.


Yo!

Gesund sieht das nicht aus.

Respekt vor allen, die einen Marathon laufen. Aber was ich die letzten 2 Tage an spindeldürren, aber vor allem verdammt ungesund und nicht sonderlich attraktiv aussehenden Menschen gesehen habe – nee, dat war nicht schön. Im Gegenteil. Und dann sitzen sie im Restaurant, fressen denen das ganze Brot (kost ja nix) weg und teilen sich eine Pizza. Zum Glück ist nur ein mal im Jahr Marathon.
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Mahlzeit, Leute – esst mal was.

Trimm dich.

Immer schön aufpassen, was die Tante da vorne vormacht.

Und 1, und 2, und 3.

Geiler Spocht.

Mit vier zur Halbzeit zurückgelegen und das Ding in den letzten Sekunden noch gedreht. Das gibt's nur beim Handball. Und wenn die Mannschaften dann auch noch HSV und THW heißen, kann man kaum etwas Besseres erleben. Mal abgesehen von einem Paulisieg natürlich.

Sportsgruß.

Perfektes Wochenende.

So könnte es immer sein.


Forza Deutschland.

Stress durch Doppelbelastung.

Ab dem Wochenende heißt es WM und Tour. Und zwischendrin auch noch arbeiten.

Oh Gott!

My Heroes, Teil 1.

Da ich heute ein Patrick Ewing T-Shirt trage, wollte ich kurz mal einem der besten Spieler gedenken, der je "the Orange an the Blue" getragen hat. Von 1985 bis 2000 bei den Knicks und (schnief) nie einen Titel gewonnen. Mal abgesehen von 2x Olympia-Gold, davon 1x mit dem legendären Dream Team von Barcelona. Dazu war er 11x All-Star und thront seit 2008 in der Hall of Fame. Schön, dass ich ihn ein paar mal live erleben durfte.


Patrick, i salute you.

Mets vs. Yankees

In zwei Wochen sitze ich schön bei den Mets im neuen CitiField und sehe mir genüßlich an, wie sie von den Bronx Bombers beerdigt werden.



Let's go Yankess, let's go!

Der neue Quarterback der Giants.

Da ist der Truppe aus dem Big Apple ein richtiger Coup geglückt.

Hau rein, Dog.

Keine große Sache, aber eine nette.

Zusammen mit buntebrause aus Köln habe ich für den VfL Gummersbach und dessen Tour zum Final Four in Hamburg ein T-Shirt geschaffen. Wir tun auch sonst alles dafür, dass dieser Traditionsverein nicht untergeht und in wirtschaftlich schwierigen Zeiten weiter einen festen Platz im deutschen und internationalen Handball einnimmt. Dies ist nicht immer ganz leicht, macht aber Spaß.

Viel Glück, VfL.

Geht doch.

Samstag gelaufen, Sonntag gelaufen. Montag fit?

Wie auch immer: besser als nix.

Ich mag die Amis und ihre Schlagzeilen.

"Drew Orleans" feiert "Breesus". Ein Heiliger ist nach dem Super Bowl-Triumpf bei den Saints gerade besonders heilig: Quarterback Drew Brees. Aber er hat es sich ja auch verdient.

Ja, so sieht das aus.

Der coolste Spocht der Welt?

Fahr ich jetzt nach Quebec oder nach München?



Rock it!

Man, war das anstrengend.

Wenn man knappe zwei Wochen nix getan hat, tun irgendwie selbst läppische 45 Minuten Lauferei weh. Und wie weh!

Das muss sich wieder ändern!

The Yankees rock the Phillies.

Nach 9 langen Jahren sind die Yankees endlich wieder da, wo sie hingehören: auf dem Thron. Und das gleich im ersten Jahr im neuen Stadion. Let's go, Yankess, let's go!

Titel 28 wartet bereits.

Die Freezers können es ja doch noch.

Auch gestern hat man wieder laneg zittern müssen. Aber es hat sich ja gelohnt. War das 2:1 gegen die DEG vielleicht sogar die Wende?

Hoffen wir's mal!

Oh, mein Gott.

Ich hab gedacht, bei den Freezers könne es nicht mehr schlimmer kommen.
Falsch gedacht: Schon wieder verloren.

Ich glaube trotzdem an die Wende.

Die Joggingsaison ist eröffnet.

Da die Radsaison so langsam zu Ende geht, habe ich gestern schon mal die Joggingsaison eröffnet. Trotz neuer Schuhe, macht das aber irgendwie immer noch nicht so richtig Laune. Aber nutzt ja nix. Dank instabilem Knie ist die Fußballkarriere ja (immer noch?) ad acta gelegt.

Mahlzeit!

Einer für van Gaal.

Der würde doch gut nach München passen.

Forza St. Pauli.

Klare Frage, klare Antwort.

Ich hoffe, endlich mal wieder in New York.

Go Knicks go!

Rhythmische Sportgymnastik?

Ob der gute Berlino jetzt auch so flott sprinten kann?

Lustig.

Schnell, schneller, Mueller.

Am Wochenende war Freezers-Shooting angesagt. Da hab ich sogar den schnellsten Spieler der
DEL zu fassen gekriegt. Die gegnerische Defense versucht das meist vergebens.

Aber ehrlich gesagt, musste jeder herhalten. Ob schnell oder nicht.

Das ist mal so richtig geil.

„Ich habe mich heute Nachmittag mit Stefano Domenicali und Luca di Montezemolo besprochen
und wir haben gemeinsam entschieden, dass ich mich darauf vorbereiten werde für Felipe einzuspringen."

Gib Gummi!

Autsch!

Irgendwie hab ich es ja geahnt. Aber er heißt ja auch Tiger und nicht Muschi.

Yeah!

Alles Roger!

Schnell reagiert, gut reagiert. Nike hat direkt nach Ferderes Sieg über Roddick einen Spot und eine Website geschaltet. Mich würde aber mehr interessieren, was geschaltet worden wäre, hätte Herr Roddick gewonnen. Oder im Halbfinale der Ex-Meyer-Wölden.

Glückwunsch!

Die bittere Wahrheit.

So sieht’s aus.

Leider.

Sachen gibt's.

Eurosport weiß wohl auch nicht mehr, was es senden soll. Oder wie soll ich mir dieses Programm erklären?


Stallone lässt grüßen.

In 9 Schritten zum Superwrestler.

Für alle, die eine Blitzkarriere im Ring anstreben, hätte ich da was.

And Action!

Die Wochenend-Nachlese.

Zwei Mal in der Color Line Arena gewesen, zwei Mal Unglück gebracht: Die Handballer haben gegen Kiel verloren, die Freezers gegen Berlin. Vielleicht bin ich als Glücksbringer dann doch nicht wirklich so gut geeignet. Ich sollte es zumindest mal überdenken. Aber immerhin hat ja Pauli grandios aufgespielt. Und das heilt alle Wunden.

Sportsgruß!

Happy Birthday, John.

Es hat nicht nur alles beleidigt, was auf dem Platz rumlief oder rumsaß. Er hat auch 77 Titel im Einzel und 78 im Doppel gewonnen. Dazu kommen dann noch 170 Wochen als Nummer 1 der Weltrangliste sowie 5 Davis Cup-Siege. Und heute wird er 50.

Sportsgruß!

In memorian.

Früher war doch alles besser. In Memorian to MJ: Der wohl beste Slam Dunk Contest aller Zeiten. Mit dem wohl berühmtesten Dunk aller Zeiten. Vom wohl besten Basketballer aller Zeiten. Aber vielleicht macht es ihm am Wochenende ja einer nach. Aber auch nur ganz vielleicht.



Obwohl der Kollege vom Planeten Krypton natürlich auch nicht wirklich eine schlechte Figur abgibt.



Respekt!

Wow!

Das nenn ich mal richtig geile Bilder: http://www.elizabethkreutz.com Hut ab! Und: Man kann ja
von Armstrong halten, was man will. Gut durchtrainiert ist er aber auf jeden Fall.

Kette rechts.

Zweihundertdreizehn ungeliebte Zentimeter.

Irgendwie hat den armen Kerl keiner so wirklich lieb.

Und nu?

Problem gelöst.

Habe ich am 11.11. (Alaaf!) noch über die GPS-Aussetzer bei Runkeeper fürs iPhone 3G gerätselt, hab ich nun das Problem gelöst. Hätte ich auch früher drauf kommen können. Also, die Sache ist so: Wenn das iPhone klingelt, und man nimmt das Gespräch an, stoppt die Aufzeichnung. Man muss sie dann erneut starten. So einfach ist das.

Yo.

Das nenn ich mal 'nen Deal.

Weil die Spirits of St. Louis beim Zusammenschluss der ABA und der NBA nicht für die neue NBA berücksichtigt wurden, gestand man ihnen zu, fortan an sämtlichen Fernsehgeldern beteiligt zu werden. Seit 1976 haben sie so rund 168 Millionen Dollar kassiert. Aber jetzt kommt's: Die Spirits spielten insgesamt nur 2 Jahre in der ABA, wurden nach dem Ligazusammenschluss aufgelöst.
Einzig und allein bestehen blieb das Konto, das sich seitdem jährlich auf einen schönen Scheck freuen darf.

Top!

Mit Runkeeper läuft's.

Zumindest so einigermaßen. Das GPS gestützte Tool zeichnet Laufstrecken auf dem iPhone 3G auf. Aber natürlich auch alle Strecken, die man per Rad, mit Skiern oder anderswie zurückgelegt hat. Kommt man aber unter zu dichte Bäume, verliert Runkeeper das GPS-Signal und setzt aus. Vor allem stoppt dann auch die Stoppuhr. Am Ende hat man trotzdem eine zurückgeleget Gesamtstrecke, Start- und Anfangszeit, Höhenemeter für jeden Punkt der Strecke, aber eben nur die gestoppte Zeit bis zum GPS-Aussetzer und nur einen Teil der Wegstrecke in der karte verzeichnet. Ohne Bäume sollte das Ding aber funktionieren.

Runkeeper gibt's im Appstore. Für lau.

Go New York Go!

Endlich wieder NBA. Hoffentlich auch endlich mal wieder eine Saison, in der es meine heißgeliebten Knicks krachen lassen. Ach, was wär das schön.


Go New York Go!

J. D. betrunken und hilflos.

So wie der alte Monat aufgehört hat, so fängt der neue an: mit John Daly. Diesmal spielt er nicht halb nackt Golf, er wurde (mal wieder) verhaftet. Vor einem "Hooters"-Restaurant fand die Polizei den zweifachen Majors-Sieger völlig betrunken und hilflos vor. Wie sagte einst noch Tiger Woods: „Dass er trotz seines Lebenswandels noch so gut Golf spielt, zeigt, was für ein immenses Talent er hat.“ John, zeig's uns doch noch mal. Ich würd mich freuen.

Cheerio!

John Daly's Murder Rock Golf & Country Club.

Neue Etiketteregeln beim Golf. Zumindest auf John Daly's Murder Rock Golf Course: kein Shirt, keine Schuhe, dafür aber 'ne Kippe. Falls sich jemand fragt, wer denn eigentlich dieser Spinner John Daly ist, möge er sich bitte den Eintrag vom 02.02.07 auf meiner Homepage anehen. Dann wird einiges klar.



John, I salute you!

Legenden Teil 1: James Hunt.

James Simon Wallis Hunt (* 29. August 1947 in Epsom; † 15. Juni 1993 in Wimbledon) fuhr von 1973 bis 1979 in der Formel 1. Sein größter Erfolg war der Weltmeistertitel 1976. Am 10. September 1978 löste er in Monza eine Massenkarambolage aus, in deren Folge Ronnie Peterson verstarb.

Hunt war bekannt durch seine exzessive Lebensweise: Mit seiner markanten blonden Haarmähne war der bekennende Kettenraucher und Trinker im Fahrerlager dank der ihn umlagernden Groupies nie zu übersehen und galt als „letzter bunter Hund“ (Zitat Niki Lauda) der Formel 1. Hunt war zwei Mal verheiratet. Seine erste Frau trennte sich aufgrund seiner Lebensweise von ihm und heiratete Richard Burton. 1993 starb Hunt an einem Herzinfarkt.

Finger im Po Mexiko.

Jetzt weiß ich wieder, warum ich mit dem Damenringen aufgehört habe.

Es lebe der Spocht!

WWF vs. WWF

Hättet ihr's gewußt: Nach einem Rechtsstreit mit dem World Wildlife Fund änderte die WWE ihren Namen am 6. Mai 2002 von World Wrestling Federation in World Wrestling Entertainment.

Ja, gib's ihm!

Heute vor 33 Jahren.

"It was like death. Closest thing to dyin' that I know of," sagte Muhamad Ali heute vor 33 Jahren. Beim "Thriller in Manila" verteidigte er zuvor seinen Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Joe Frazier im Araneta Coliseum, Quezon City, Philippinen, durch technischen k. o. Nach 14 Runden wurde das Duell vom Ringarzt beendet. Fraziers Augen waren so angeschwollen, dass der Kampf nicht fortgeführt werden konnte.

Das Bild gibt's übrigens hier.

Einen hab ich noch.

Wenn ich schon mal beim Klugscheißen bin, hier noch was. Heute vor 20 Jahren: Steffi Graf gewinnt bei den Olympischen Sommerspielen in Seoul im Damentennis mit 6:3, 6:3 gegen Gabriela Sabatini nicht nur die Goldmedaille sondern in Kombination mit dem Grand Slam als erste Sportlerin den Golden Slam.

Glückwunsch nachträglich!

Heute im Angebot: Ideen.

Für 50 Cent kann man sich hier heute eine gute Idee ziehen.

Aber nur solange der Vorrat reicht.

Immer schön geschmeidig bleiben.

Vielleicht hätte man den Knaben – statt den Hambüchen – mit nach Beijing nehmen sollen. Ich
weiß allerdings nicht wirklich, ob er die Kippe freiwillig rausgenommen hätte.

Oh je, oh je.

Hier wollte ich eigentlich alle unsere Medaillengewinner verewigen. Ich konnte aber nicht ahnen, dass ich so wenig zu tun kriege. Aber vielleicht wird's ja noch. Vielleicht. Ansonsten nehm' ich einfach die Medaillengewinner aus Turin 2006.

Auffi jetzt!

Das Treffen der Jugend der Welt ist eröffnet.

Endlich gibt es eine ordentliche Alternative zum Frühstücksfernsehen. Denn selbst Schießen, Moderner Fünfkampf, Dressur und Judo sind spannender als der Sat1-Glücksball. Lasst uns die kommenden drei Wochen also genießen.

Auf geht's!

Is it in you?

Wann hat man es als Sportler eigentlich so richtig geschafft? Ich würde sagen: Auf jeden Fall dann, wenn Gatorade ein Getränk nach dir benennt.

Cheers!

In 31 Tagen geht's los.

Noch ein Monat bis Olympia. Aber wie verteilen sich eigentlich die Medaillen? So:
Leichtathletik (47), Schwimmen (46), Radsport (18), Ringen (18), Turnen (18), Kanu (16), Schießen (15), Gewichtheben (15), Judo (14), Rudern (14), Boxen (11), Segeln (11), Fechten (10), Taekwondo (8), Reiten (6), Badminton (5), Bogenschießen (4), Tennis (4), Tischtennis (4), Volleyball (4), Basketball (2), Fußball (2), Handball (2), Hockey (2), Moderner Fünfkampf (2), Triathlon (2), Baseball (1) und Softball (1).

Go for Gold!

Ein wahrer Fan.

Knapp zwei Tage vor den (leider mal wieder ohne die Knicks stattfindenden) NBA Finals fiel mir doch wieder folgendes ein: Als 2005 ein überführter Räuber zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt wurde, bat der erklärte Larry Bird-Fan den Richter, in Anlehnung an die Trikotnummer seines großen Idols, um Anhebung der Strafe auf 33 Jahre. Auch der Richter war ein Bird-Anhänger. Dem Antrag wurde stattgegeben.

Wäre er doch besser mal Robert Parish-Fan (00) gewesen.

Flea bläst ins Horn.

Als bekennender Knicks-Fan mag ich natürlich die Lakers nicht. Aber Flea ist schon geil.



Und hier noch mal in Nahaufnahme: http://www.nba.com/lakers/news/08playoffs_fleasanthem.html

Warum hab ich bloß mit Tennis aufgehört?

Roger Federer ist zwar gerade bei den Australien Open im Halbfinale an dem Serben Novak Djokovic gescheitert, dafür winkt dem 26-Jährigen aber ein nettes finanzielles Trostpflaster von seinem Ausrüstungspartner Nike. Der US-amerikanische Sportartikel-Hersteller soll ihm jetzt über 130 Millionen Franken geboten haben (ca. 118 Mio US-Dollar). Diese sagenhafte Summe soll er erhalten, wenn er sich langfristig an die Sportmarke bindet. Noch ist der Deal nicht offiziell.

Mist!

Nach dem Krimi ist vor dem Halbfinale.

So, die Schweden sind abgehakt. Jetzt geht es am Samstag im Halbfinale gegen unseren Nachbarn mit den leckeren Hot Dogs. Das sollte doch zu packen sein. Trotz der ganzen Verletzten. Oder eben drum. Stimmt's, Heiner Brand?

Wenn nicht jetzt, wann dann?!

Das nenn ich mal 'nen Vertrag.

Das Wirrwarr um Vertragsverlängerung und Abschied hat ein Ende. Alex Rodriguez wird in den nächsten Tagen einen neuen Kontrakt bei den New York Yankees unterschreiben. Laut der "New
York Times" erhält der MVP der American League die Rekordsumme von 275 Millionen Dollar in
den nächsten zehn Jahren. Zudem habe sich der Third Baseman mit den "Bronx Bombers" auf Bonuszahlungen geeinigt, die dem 32-Jährigen weitere 30 Millionen Dollar einbringen könnten.

Gut gepokert, Sportskammerad.

Die gute alte Zeit.

Neunzehnhundertneunundneunzig war ich noch live bei den NBA-Finals im Madison Square Garden. Die wurden zwar verloren, aber ich glaubte an eine tolle Zukunft. Aber nix da. Nachdem meine heißgeliebten Knicks in den 90ern eigentlich immer nur an den Rockets oder den übermächtigen Bulls gescheitert sind, scheitern sie seit der Jahrtausendwende immer wieder sogar an den Clipperss, Grizzlies oder Bucks. Und das auch noch in der Regular Season.

Wo soll das bloß enden...?

Ach, was war das früher schön.

Kommentar des Tages.

Stabhochspringerin Yvonne Buschbaum (27) will sich einer Hormonbehandlung unterziehen, um ein Mann zu werden.Auf ihrer Homepage erklärte die Europameisterschafts-Dritte von 1998 und 2002 ihren Rücktritt und verkündete gleichzeitig ihre Neigung zur Transsexualität.

Yvonne Busschbaum: „Seit vielen Jahren befinde ich mich gefühlsmäßig im falschen Körper. Wer mich kennt, erkennt einen klaren Makel. Ich fühle mich als Mann und muss mein Leben im Körper einer Frau leben.“

Stabhochsprung-Star Tim Lobinger: „Für diese Entscheidung muss man wirklich Eier in der Hose haben. Ich wünsche ihr alles Gute.“

Lieber Tim, hätte sie ja gerne, hat sie aber noch nicht!

Ice, Ice, Baby.

Da ich den Spanier überhaupt nicht ab kann und mir der Brite völlig egal ist,
ist es umso schöner, dass der Finne jetzt Champion ist.

Ein Hoch auf Ferrari und den Iceman.

Ein Ära geht zu Ende.

Nach dem erneuten frühen Aus in den Playoffs und 12 Jahren als Coach der Yankees wird/muss Joe Torre wohl die Bronx Bombers verlassen. Nach 4 World Series in den ersten 5 Spielzeiten sah es die letzten 7 Jahre eher düster aus. Mit ihm werden wohl auch ein paar altgediente und verdammt gut bezahlte Recken den Verein verlassen (müssen).

Wie auch immer: Schön war's. Und wird's auch wieder werden.

Let's go Yankees!

Das nenn ich mal eine Geldstrafe.

Oha, einhundert Millionen Dollar Strafe. Da schmerzt das gemeine Motorsportherz. Oder hat McLaren-Mercedes einfach nur an der falschen Stelle geschmiert?

Was soll's, ich bin eh für Kimi und Nico.

Für Khoren Gevor wurd's dunkel.

Der Blutboxer aka der Schlumpfboxer aka King Arthur hat wieder zugeschlagen.

Anders gesagt: Das war einfach ein geiler Kampf.

Der schöne René.

Es gibt nur einen Mann, der seine Sweatshirts in der Hose, die unter den Armen hängt, tragen kann: der schöne René. Wer mehr davon will, hier gibt es Futter: http://rewell.de/ Zur Einstimmung hier noch zwei Appetithäppchen aus dem Gästebuch der Website.


René, du bist ein ganz, ganz Großer!

Alle Zehne.

Strike!

Einfach zum Kugeln: Bowling.

Disco-Fox vom Feinsten.

Wer braucht da noch "Let's Dance" auf RTL?

Do the Shaq: http://www.youtube.com/watch?v=P9LmHXXWiJs

Für Freunde des schlechten Geschmacks.

Ring frei, Runde eins: http://www.ebby.de

Ach ja: Was macht eigentlich Nicole Meissner?

Boden der Tatsachen.

Der Weltmeisterboden ist käuflich zu erwerben.
Also: Nix wie eingeloggt und bestellt, Sportsfreunde.

http://www.weltmeisterboden.de

Ich verneige mich!


Einfach nur geil.

Als alter Handballer ist das, was gerade da in Halle, Dortmund und vor allem in Köln passierte – und am Sonntag hoffentlich passiert – ein richtiges Fest.
Da regt sich richtig was in der Hose. Und das nicht nur bei mir. Ich hab noch nie so viele Leute über Handball philiosphieren gehört wie dieser Tage.
Ab jetzt werden bis Sonntag die Damuen gedrückt, denn mit den Polen haben wir ja eh noch eine Rechnung offen. Und dafür, dass sie unseren armen, armen Hanni damals in Zakopane auf dem Weg zur Schanze bepöbelt und bespuckt haben, soll ihnen Blacky gleich noch einen mehr einschenken.

Also: Holt den Titel, Jungs.

John, I salute you!

Da fällt mir ein, diese Zeilen hab ich einst an PLOCK! geschickt. Für alle, die es nicht wissen: PLOCK! ist ein Golfmagazin, das versucht jünger, anders und non-established zu sein. Die haben stark angefangen, aber auch stark nachgelassen.

Sie nähern sich jetzt immer mehr der Masse. Wenn man rein mal die Zahl der Anzeigenseiten nimmt, ist klar, warum. Denn da sind so gut wie keine drin. Und die, die drin sind, kommen aus dem gleichen Verlag. Sei's drum. Es ging ja um den Artikel. Der wurde vom Chefradaktuer in arroganter Art und Weise kommentiert und zerschmetter. Er muss ja nicht gefallen, aber es kommt schon drauf an, wie man sich nach aussen gibt - gell, Thomas Lötz. Und das war fürn Arsch.


John Daly (Golfspieler)
Wenn man wikipedia bemüht und bei Suchen „John Daly“ eingibt, hat man zunächst mal die Auswahl zwischen 1.) ein US-amerikanischer Golfspieler, 2.) ein britischer Leichtathlet und 3.) ein US-amerikanischer Forscher.

Über den Athleten von der Insel und den Forscher wurden noch keinerlei Artikel verfasst. Was wohl daran liegen könnte, dass der Leichtathlet - bis auf die Hochsprunglatte - wohl noch nichts gerissen hat und die Tatsache, dass k
leine bunte Giftfrösche das Gift in ihrer Haut nicht selbst herstellen, sondern es sich aus ihrer Nahrung holen, schlichtweg komplett uninteressant ist.


Kommen wir also zu John Daly, Klammer auf: Golfspieler, Klammer zu. Da lesen wir dann, ich zitiere wörtlich:
John Daly (* 28. April 1966 in Carmichael, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Golfspieler, der für seine außerordentlich langen Abschläge bekannt ist.
Er konnte in der Vergangenheit die
PGA Championships im Jahre 1991 in Crooked Stick sowie die British Open im Jahre 1995 im schottischen St. Andrews für sich entscheiden.
Bei seinem ersten Major-Auftritt trank er Bier aus Pappbechern und rauchte Kette. Seit diesem Auftritt galt er als Enfant Terrible des Golfsports. Weiterhin konnte er im Jahre 2001 die
BMW International Open im bayerischen Golfclub München Nord-Eichenried mit neuem Platzrekord gewinnen. Anfang 2004 gewann er in Torrey Pines die Buick Invitational im Stechen gegen Chris Riley.“

Ganz nüchtern betrachtet stimmt dies natürlich. Aber kann man Daly überhaupt nüchtern betrachten? Werden ihm diese Zeilen wirklich gerecht? Hat die aktuelle Nummer 29 der Welt nicht ein paar Sätze mehr verdient? Natürlich hat sie das!

Aber was schreibt man über einen Golfer, dessen Gang und Schuhgröße an Samson aus der Sesamstraße erinnern? Einen Berg von Mensch, der ein Goldkettchen am Handgelenk trägt, das so eng sitzt, dass man Angst haben muss, seine Hand würde gleich abfallen?
Und was über einen Burschen, der eine Wampe mit sich rumträgt, die Otti Fischer und seine Stammtischbrüder neidisch werden lässt? Vergessen sei hier auch nicht sein Haarschnitt, der an das Semirough meines Heimatplatzes erinnert und natürlich sein Talent zu den Klamotten zu greifen, die selbst bei KIK nur auf dem Grabbeltisch landen. Also: Was schreibt man über einen solchen Kerl?

Gibt es überhaupt die richtigen Worte für einen, der nie lange fackelt und selbst im Stechen gegen den (zugegebenermaßen guten) Langweiler Vijay Singh auf das sichere Eisen verzichtet und das kleine weiße Ding mit dem Holz Richtung Loch drischt? Einen, der auf dem 2. Extraloch der
WGC-American Express Championships mit Tiger Woods nicht 17. Mal ums Loch schleicht, sondern die weißen 45g einfach, wenn auch leider daneben, puttet? Einen, der 2004 nach 8 Jahren, 6 Monaten und 22 Tagen oder 189 Turnieren ohne Sieg nicht wie die „Feiglinge“ Chris Riley und Luke Donald erstmal vorlegt und auf Nummer Sicher geht? Sondern zur Freude der Zuschauer und mir (!) „echtes“ Golf spielt: Holz #3 raus und rüber übers Hindernis, rein in den Bunker, Annäherungsschlag aus dem Bunker, Puttter raus, Birdie versenkt, Freudentränen in den Augen, Pokal in die Höhe.


Wie wird man einem Golfspieler gerecht, der im rauchfreien Amerika immer noch Kette raucht?
Einem, der von Alkohol und wie auch immer gearteten Drogen gezeichnet, zitternd übers Fairway wankte? Einem, der nicht nur tief, sondern wiederholt gefallen und wieder aufgestanden ist? Einem, der wie Roy 'Tin Cup' McAvoy Strafschlag um Strafschlag kassiert, bis der Ball endlich übers Wasser, den Parkplatz, die Ü-Wagen oder was auch immer geht? Einem, der von den Golffans genau deswegen geliebt wird, weil er eben so ist? Einem, der wohl nie der Beste sein wird, aber jetzt schon einer der Größten ist?

Ich weiß es nicht. Wenn ich es jedoch weiß, wird man es bei wikipedia.de lesen. Ganz, ganz sicher. In diesem Sinne:
John, I salute you!